Krypto-Branche trotzt Rückschlag: ARK startet Blockchain-Fonds, Fed und SEC mit neuen Regeln
Die Kryptowährungsbranche macht trotz der ungünstigen Abstimmung über den Clarity Act Anfang dieses Monats weiterhin Fortschritte. Cathie Wood und ihr Unternehmen ARK Invest gaben am Donnerstag bekannt, dass sie einen auf Blockchain-Technologie basierende

Die Kryptowährungsbranche zeigt sich unbeeindruckt von regulatorischen Rückschlägen. Trotz der ungünstigen Abstimmung über den Clarity Act Anfang dieses Monats setzt die Branche ihren Fortschritt fort.
Ein besonders prominenter Schritt kommt von Cathie Wood und ihrem Investmenthaus ARK Invest. Am Donnerstag kündigte das Unternehmen die Auflage eines neuen Fonds an, der auf Blockchain-Technologie basiert. Damit unterstreicht ARK sein anhaltendes Engagement im Krypto- und Blockchain-Sektor, auch nachdem die gesetzgeberische Entwicklung zuletzt hinter den Erwartungen zurückgeblieben war.
Parallel dazu regt sich auf regulatorischer Ebene Bewegung. Die US-Notenbank Federal Reserve schlug neue Grenzen und Standards für Emittenten von Stablecoins vor. Die Vorschläge zielen darauf ab, den wachsenden Markt für Stablecoins stärker zu regulieren und klare Vorgaben für die Ausgeber dieser digitalen Währungen zu schaffen.
Auch die US-Wertpapieraufsichtsbehörde SEC wurde aktiv und genehmigte neue Regeln für tokenisierte Wertpapiere. Damit öffnet die Behörde den Weg für eine stärkere Verzahnung klassischer Finanzinstrumente mit der Blockchain-Technologie.
Die jüngsten Entwicklungen zeigen, dass die Branche trotz politischer Hürden weiter voranschreitet – getragen von institutionellem Interesse und einem schrittweise klareren regulatorischen Rahmen.
