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Koryx Copper: Starke Bohrergebnisse für Haib-Kupferprojekt in Namibia

17 neue Bohrlöcher mit breiten Abschnitten bis 599 m bestätigen konsistente Kupfermineralisierung und übertreffen den durchschnittlichen MRE-Gehalt.

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Koryx Copper: Starke Bohrergebnisse für Haib-Kupferprojekt in Namibia

Koryx Copper S.A. (TSX: KRY.V, NSX: KYX, OTCQB: KRYXF) hat am 15. Mai 2026 neue Bohrergebnisse für sein Haib-Kupferprojekt im Süden Namibias veröffentlicht. Das Unternehmen meldete Untersuchungsergebnisse von insgesamt 17 Bohrlöchern mit einer Gesamtlänge von 5.252 Metern. Die Ergebnisse stammen aus dem laufenden Infill- und Erweiterungsbohrprogramm 2026 auf dem zu 100 Prozent unternehmenseigenen Projekt.

Die Bohrabschnitte weisen konsistente, breite Mineralisierungszonen von bis zu 599 Metern Breite auf. Besonders bemerkenswert: Die Kupferäquivalent-Gehalte (CuEq) übertreffen den Durchschnittsgehalt der bestehenden Mineralressourcenschätzung (MRE). Zusätzlich wurden bedeutende Zonen mit erhöhten Gehalten an Gold (Au) und Molybdän (Mo) identifiziert, die als wertvolle Nebenprodukte die Wirtschaftlichkeit des Projekts weiter verbessern können.

Heye Daun, President und CEO von Koryx Copper, kommentierte die Ergebnisse: „Mit nunmehr 14 Bohrgeräten vor Ort hat unser geologisches Team einen weiteren hervorragenden Satz an Bohrergebnissen geliefert. Diese 17 Bohrlöcher demonstrieren erneut die hochgradig konsistente Natur der Kupfermineralisierung mit bedeutenden Molybdän- und Gold-Nebenproduktgutschriften sowie das Potenzial, den durchschnittlichen Gehalt der Mineralressource schrittweise zu erhöhen."

Highlights aus den Zielgebieten

In Zielgebiet 1 lieferte Bohrloch HM123 besonders signifikante Ergebnisse. Es bestätigte eine Süderweiterung der Kupfermineralisierung um rund 130 Meter über das aktuelle Modell hinaus. Zudem wurde eine tiefere hochgradige Zone durchteuft, die in früheren Bohrungen nicht identifiziert worden war und mehr als 200 Meter außerhalb der aktuellen 0,25-Prozent-Gehaltshülle liegt. Weitere Bohrungen sind erforderlich, um die Auswirkungen auf die Ressource vollständig zu bewerten.

Bohrloch HM127, südlich des Volstruis River angesetzt, zeigte eine hochgradige, strukturell kontrollierte Kupferzone und deutet auf eine Osterweiterung von rund 50 Metern über das bisher definierte Maß hinaus hin. In Zielgebiet 2 lieferte Bohrloch HM125 starke Molybdän-Ergebnisse mit durchschnittlich über 160 ppm über 236 Meter ab 142 Metern Tiefe, einschließlich eines 28-Meter-Abschnitts mit 447 ppm Mo. Bohrloch HM128 durchteufte erfolgreich eine kupferverarmte Strukturzone in größerer Tiefe als erwartet, was einen potenziellen Ressourcengewinn darstellt.

Neben Kupfer und Molybdän wurden in mehreren Bohrlöchern auch Gold- und Wolfram-Gehalte festgestellt. In Bohrloch HM133 wiesen mehrere 2-Meter-Intervalle Wolframgehalte von mehr als 100 ppm auf, während eine Probe aus 46 bis 48 Metern Tiefe 0,2 g/t Gold ergab. Bohrloch HM128 zeigte ein 12-Meter-Intervall mit durchschnittlich 0,2 g/t Gold ab 132 Metern Tiefe.

Projektentwicklung schreitet zügig voran

Haib ist ein großflächiges, fortgeschrittenes Cu-Mo-Au-Porphyr-Vorkommen, das für den Tagebau ausgelegt ist. Das Projekt setzt auf ein risikoarmes Verfahren mit Zerkleinerung, Mahlung und Flotation. Die geplante durchschnittliche jährliche Kupferproduktion liegt bei 92.000 Tonnen pro Jahr in sauberem Konzentrat über eine Minenlebensdauer von 24 Jahren – ein beachtlicher Zeithorizont, der das Projekt für langfristig orientierte Investoren interessant macht.

CEO Daun verwies zudem auf die kürzlich veröffentlichte aktualisierte Mineralressourcenschätzung, die höhere Gehalte, ein geringeres Abraumverhältnis und einen starken Anstieg des gesamten enthaltenen Kupfers aufzeigt. Diese aktualisierte MRE sowie ein verbessertes Prozessfließschema sollen in eine aktualisierte vorläufige wirtschaftliche Bewertung (Preliminary Economic Assessment, PEA) einfließen, die vor Mitte 2026 veröffentlicht werden soll. Darauf folgt die geplante Vormachbarkeitsstudie (Pre-feasibility Study, PFS) noch vor Ende des Jahres.

Derzeit sind 14 Bohrgeräte auf dem Projektgelände im Einsatz, die Infill-, Erweiterungs-, Geotechnik- und Explorationsbohrungen durchführen. Erhebliche Fortschritte werden auch bei den laufenden metallurgischen Testarbeiten erzielt, mit dem Ziel, das Prozessfließschema zu vereinfachen und zu optimieren. Ein detaillierterer Projektbericht dazu soll noch im Laufe des Monats Mai 2026 veröffentlicht werden.

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