ANZEIGE

JPMorgan sieht den globalen Ölmarkt wieder in einem Überangebot

Steigende Exporte aus dem Nahen Osten und eine schwächere Nachfrage lassen das Angebot über den Verbrauch steigen, so die US-Bank.

•• 4 Min
JPMorgan sieht den globalen Ölmarkt wieder in einem Überangebot

Der globale Ölmarkt ist nach monatelangen Unterbrechungen durch den Konflikt im Nahen Osten wieder in ein Überangebot zurückgekehrt. Das geht aus einer Notiz der US-Investmentbank JPMorgan vom Mittwoch hervor, über die Reuters am 4. November berichtet. Demnach lassen sich erholende Exporte aus der Region und eine schwächere globale Nachfrage das Angebot über den Verbrauch steigen.

Konkret schätzt JPMorgan, dass der globale Ölmarkt im September wieder ein Überangebot von 1,1 Millionen Barrel pro Tag (bpd) aufwies. Im Oktober weitete sich dieses Überangebot auf 1,4 Millionen bpd aus. Damit liegt der Wert fast auf dem Durchschnitt des Vorjahres von 1,3 Millionen bpd.

Die Bank stützt ihre Einschätzung auf zwei Beobachtungen: Sowohl die Lagerbestände als auch die Handelsströme deuteten darauf hin, dass überschüssige Barrel wieder auf den Markt fließen. Die globalen Rohölimporte stiegen im Oktober auf 44,9 Millionen bpd – ein Anstieg von 1,3 Millionen bpd gegenüber dem Vorjahr.

Die Exporte aus dem Nahen Osten erholen sich von einem Tiefststand

Ein entscheidender Faktor für diese Entwicklung ist die Erholung der Ölexporte aus dem Nahen Osten. Sie liegen inzwischen wieder bei rund 20,7 Millionen bpd, nachdem sie im März auf einen Tiefststand von 9,8 Millionen bpd gefallen waren. JPMorgan betont allerdings, dass die Volumina weiterhin unter dem Niveau vor dem Krieg liegen.

Auch die steigende Förderung in anderen Regionen hat zum Überangebot beigetragen. Die Bank schätzt, dass Lateinamerika allein etwa 1,5 Millionen bpd mehr Rohöl liefert als noch vor einem Jahr. Angeführt wird diese Entwicklung von Brasilien, Venezuela, Guyana und Argentinien.

Die globale Nachfrage ist seit Beginn des Konflikts deutlich gesunken

Auf der Nachfrageseite hat der Konflikt ebenfalls Spuren hinterlassen. JPMorgan gibt an, dass die globale Nachfrage seit Beginn des Konflikts um geschätzt 3,3 Millionen bpd gesunken sei. Als Gründe nennt die Bank hohe Kraftstoffpreise und Versorgungsunterbrechungen, die den Verbrauch gedämpft hätten.

Damit trifft ein wachsendes Angebot auf eine schwächere Nachfrage – eine Konstellation, die den Markt ins Überangebot drückt. Für deutsche Anleger ist das insofern relevant, als Ölpreise und die Gewinne von Energieunternehmen eng zusammenhängen. Fällt der Preis, sinken in der Regel auch die Erlöse der Förderer.

Bereits am 30.09.2026 berichtete aktien.news über die Normalisierung der Lieferströme

Bereits am 30.09.2026 berichtete aktien.news, dass die Rohölflüsse aus dem Nahen Osten wieder auf das Niveau vor dem Krieg zurückkehren. Nach übereinstimmenden, aber separat erstellten Schätzungen von JPMorgan Chase & Co. und Goldman Sachs Group Inc. erreichten die Exporte der Region damals 98 Prozent des Vorkriegsniveaus. Das berichtete Bloomberg Europe unter Berufung auf die beiden US-Investmentbanken. Die Entwicklung verlaufe nach Einschätzung der Analysten allerdings ungleichmäßig.

Ebenfalls am 30.09.2026 meldete aktien.news, dass sich die Ölpreise nach dem stärksten Rückgang seit mehr als einer Woche stabilisiert hätten. Auslöser waren Anzeichen dafür, dass das Angebot aus dem Nahen Osten wieder nahe an das Niveau vor Kriegsbeginn herangerückt ist. Saudi-Arabien hatte den Durchfluss durch eine Pipeline wieder aufgenommen, die die Straße von Hormus umgeht. Der am aktivsten gehandelte Brent-Vertrag notierte damals bei rund 96 US-Dollar pro Barrel, nachdem der internationale Referenzpreis in der vorherigen Sitzung um 1,7 Prozent gefallen war. West Texas Intermediate (WTI), die US-Referenzsorte, lag bei etwa 90 US-Dollar pro Barrel.

Der Blick zurück zeigt zudem, wie stark sich die Einschätzung von JPMorgan im Jahresverlauf gedreht hat. Bereits am 24.04.2026 berichtete aktien.news über eine Warnung der Rohstoffanalystin Natasha Kaneva, wonach die Ölpreise noch erheblich weiter steigen müssten, um ein gefährliches Ungleichgewicht auf den globalen Energiemärkten zu beheben. Am 19.05.2026 folgte eine weitere Analyse von J.P. Morgan unter dem Titel „The illusion of plenty" – zu Deutsch: „Die Illusion des Überflusses" –, in der Kaneva, Leiterin der Rohstoffstrategie-Abteilung, und zwei Kolleginnen vor einer drohenden Versorgungskrise im Juni warnten und die schrumpfenden globalen Ölreserven in den Mittelpunkt stellten.

Für Anleger verschiebt sich das Bild von Knappheit zu Überfluss

Die neue Notiz markiert damit eine deutliche Verschiebung gegenüber dem Frühjahr. Damals stand die Sorge vor einer Versorgungskrise im Vordergrund, nun dominiert ein Überangebot. Für deutsche Privatanleger bedeutet das vor allem eines: Die Treiber, die Ölpreise zuletzt nach oben getrieben haben, verlieren an Kraft, während gleichzeitig zusätzliche Fördermengen aus Lateinamerika und dem Nahen Osten auf den Markt drücken. Wer in Energieaktien oder Rohstoff-ETFs investiert ist, sollte diese Gemengelage im Blick behalten. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Zu beachten ist, dass die Einschätzung von JPMorgan auf Schätzungen beruht. Die Bank stützt sich auf Lagerbestände und Handelsströme, nicht auf amtliche Förderstatistiken. Zudem liegen die Exporte aus dem Nahen Osten weiterhin unter dem Vorkriegsniveau, und die Region ist nach Einschätzung der Analysten ausdrücklich noch nicht zur Ruhe gekommen. Beide Punkte relativieren die Aussagekraft der Überangebots-Prognose.

JPMorgan nennt keine konkreten Termine für eine Trendwende

Die Notiz vom Mittwoch enthält keine Angaben dazu, wann die Bank mit einer Umkehr des Überangebots rechnet. Auch Prognosen für einzelne Quartale oder Preisziele nennt der Bericht nicht. Beobachtenswert bleibt aus Sicht der zitierten Analyse die Entwicklung der Exporte aus dem Nahen Osten sowie die Frage, ob die globale Nachfrage nach dem Rückgang von 3,3 Millionen bpd wieder anzieht. Beide Größen dürften darüber entscheiden, ob sich das Überangebot weiter ausweitet oder zurückbildet.

Drei Fachbegriffe helfen bei der Einordnung der Ölmarktdaten

  • Barrel pro Tag (bpd): Eine Mengeneinheit für Rohöl, die angibt, wie viele Fässer täglich gefördert, exportiert oder verbraucht werden.
  • Überangebot: Eine Marktlage, in der das verfügbare Angebot den tatsächlichen Verbrauch übersteigt.
  • Rohölimporte: Die Menge an Rohöl, die ein Land oder eine Region aus dem Ausland einführt.
JpmorganÖlmarktÜberangebotRohölNaher OstenÖlexporteÖlnachfrageBarrel Pro Tag

Meistgelesene News

  1. SpaceX-Aktie: Was 10.000 Dollar bis 2030 wert sein könnten
  2. Deutsche Telekom bremst Fusion mit T-Mobile US aus
  3. Weil Gotshal & Manges: Wie die Wall-Street-Kanzlei in die Krise geriet
  4. Weil, Gotshal & Manges in der Krise: Kanzlei sucht Insolvenzberater
  5. Commerzbank-Übernahme: Deutsche Bank wirbt offensiv um Mittelstandskunden

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.