Dieser Sensationsfund ist für Fission 3.0 der Durchbruch. So hochgradig war lange nicht mehr.
+157% in zwei Tagen! Neue Uranentdeckung wirkt wie Dynamit auf Fission 3.0-Aktie!

Das sieht man nicht alle Tage, auch im Uransektor nicht. Bei Fission 3.0 überschlagen sich die Ereignisse: Dümpelte die Aktie Ende letzter Woche noch lustlos bei 0,070 CAD vor sich hin, so ist es damit nun endgültig vorbei.
Inzwischen wird Fission 3.0 regelrecht von Investoren überrannt, die sich gierig auf das gnadenlos unterbewertete Papier stürzen.
Zuletzt durften sich Leser, welche die Ausverkaufskurse zum Auf/Ausbau von Positionen genutzt haben, über Aktienkurse jenseits von 0,18 CAD freuen. Das heißt, wir sehen hier binnen weniger Handelsstunden beinahe eine Verdreifachung!
Der Hintergrund ist klar: Das Unternehmen schreibt Geschichte und Investoren wollen daran mitverdienen!
Sensationelle, neue Uranentdeckung im Athabasca-Becken
Was ist genau passiert? Fission 3.0 ist im Athabasca-Becken auf eine womöglich sehr große Uranlagerstätte gestoßen. Damit steht die Aktie schlagartig im Rampenlicht. Es handelt sich zweifelsfrei um ein potenziell transformatorisches Ereignis, das die Zukunft von Fission 3.0 auf den Kopf stellen könnte.
Aber der Reihe nach:
Fission 3.0 ist bekanntlich ein Uranprojekt-Generator und Explorationsunternehmen, das sich auf 16 Projekte im Athabasca-Becken von Saskatchewan konzentriert. Fission 3.0 verfügt über große Landstriche in unmittelbarer Nähe zu anderen großen, nachgewiesenen Uranfunden in einer der bergbaufreundlichsten Jurisdiktionen der Welt.
So auch im südwestlichen Bereich des Athabasca-Beckens, wo die wichtigsten Projekte der Company liegen: In dieser Zone finden sich hochgradige Uranvorkommen, namentlich Triple R (Fission Uranium), Arrow (NexGen), Shea Creek (UEX Corp) und Cluff Lake (ehemals AREVA).
Und jetzt wird es spannend: Fission 3.0 besitzt vor Ort drei Projekte, allen voran das 39.946 Hektar große Projekt Patterson Lake North (PLN). Es grenzt an die hochgradige Lagerstätte Patterson Lake South (PLS) Triple-R von Fission Uranium, die bereits auf dem Weg in die Produktion ist.
Einmal mehr: Mining-Legenden am Werk!
Und wer hatte einst das Triple-R-Vorkommen von Fission Uranium entdeckt? Genau: Jenes technische Team, das nun auch bei Fission 3.0 die Verantwortung trägt, allen voran Mining-Legenden wie CEO Dev Randhawa, Geologe Ross McElroy und andere.
Sie ahnten schon länger, dass auch Patterson Lake North das Potenzial für oberflächennahe, hochgradige Uranvorkommen hat. Und so nimmt die Geschichte (und die Fission 3.0-Aktie) aktuell ihren Lauf.
Zwei Diamantbohrungen begannen jüngst auf der bisher nicht bebohrten 800 Meter langen nordwestlichen Streichenerweiterung des etwa 3 km langen Leiters namens „A1“.
Gleich aus dem zweiten Bohrloch seines Herbst-Bohrprogrammes auf PLN förderte Fission 3.0 nun einen extrem radioaktiven Bohrabschnitt zu Tage.
Gemessen wurde mit einem tragbaren Handspektrometer, der die natürliche Gammastrahlung im Bohrkern misst. Oder anders gesagt: Dieses Gerät zeigt an wie viel Uran und andere radioaktive Elemente sich im Gestein befinden. Cps steht hierbei für „Counts Per Second“ / Zählungen pro Sekunde.
Geologen und Explorateure betrachten einen Wert von mehr als 300 cps auf dem Handspektrometer als anomal, >10.000 cps als hochgradig und mehr als 65.000 cps als untypisch.
Nun aber zu den Ergebnissen des Bohrloches „PLN22-035“, die uns staunend zurücklassen:
PLN22-035 stieß auf eine 15,5 Meter tiefe Struktur in 257 Metern Kerntiefe. Der komplette 15,5-Meter-Intervall brachte es im Durchschnitt auf 11.186 cps, wobei 1,5 Meter auch Werte >65.000 cps mitbrachten.
Das heißt: Ein über 15 Meter (!) großer Kernabschnitt lieferte stark erhöhte Strahlungswerte, was auf eine potenziell mächtige Uran-Ressource hindeutet. Um obige Messwerte besser einordnen zu können, lohnt nun ein Blick auf andere Uran-Entdeckungen aus der jüngeren Vergangenheit!
Fall Nr. 1: CanAlaska Uranium (TSX-V: CVV)
Erst Ende Juli entdeckte CanAlaska eine bedeutende neue Uranzone bei West McArthur, ebenfalls im Athabasca-Becken. Berichtet wurde von >300 cps über 6,3 Meter aus 800 Metern Tiefe! Letztlich wurde in den Proben 2,4% U3O8 über 9 Meter einschließlich 3,5% U3O8 über 6 Meter nachgewiesen.
Der Vergleich: Fission 3.0 bringt es auf 11.186 cps über 15,5 Meter!
Fall Nr. 2: Baselode Energy (TSX-V: FIND)
Auch Konkurrent Baselode ist auf seinem Hook Projekt (Athabasca Becken) erfolgreich. Der bis heute beste Bohrkern brachte es auf 1.600 cps über 26,9 Meter, inkl. 3.100 cps über 11,3 Meter. Im Labor wurden später 0,9% U3O8 über 31 Meter, inkl. 1,86% U3O8 über 12,5 Meter, gemessen.
Auch im Vergleich hierzu wirken Fission´s 11.186 cps über 15,5 Meter wie aus einer anderen Welt!
Wenngleich noch weitere Tests und genaue U3O8 Prozentsätze ausstehen, lassen diese Ergebnisse bei Fission die Sektkorken knallen.
Da auch die für Uranvorkommen typische Geologie vorliegt, stehen die Chancen nun sehr gut, dass sich diese Zone zu einer neuen Lagerstätte entwickelt. Logischerweise ändert Fission 3.0 nun umgehend sein Bohrprogramm, um diese neue, massive Uranmineralisierung weiter zu erkunden.
Raymond Ashley, Vice President Exploration, kommentierte die Ereignisse wie folgt:
Projektgenerator vor explosivem Re-Rating
Damit dürfte nun jedem Anleger klar sein, weshalb die Fission-Aktie derart abhebt, wobei die Aktie erst am Anfang einer Neubewertung stehen dürfte. Die Beispiele NexGen Energy (NXE.TO) und IsoEnergy (ISO.V) zeigen was mit einer Aktie nach einer großen Uran-Entdeckung passieren kann. Beide werteten in relativ kurzer Zeit um mehrere 100% auf und stehen auch heute noch sehr gut da.
Nichts anders ist nun auch von Fission 3.0 zu erwarten, denn die Aktie ist noch weit von ihren Jahreshöhen entfernt. Nach dem ersten großen Sprung liegt die Market Cap nun über 50 Mio. CAD.

Allerdings hat die Company noch über ein Dutzend andere Projekte im Athabasca-Becken in petto, die teils in Eigenregie exploriert oder an Partner veroptioniert werden. Und dank einer mit rund 7,5 Mio. CAD gefüllten Kasse hat F3 keinerlei Finanzierungssorgen!
The Sky ist the Limit!
Kurzum: Im aktuellen Stadium ist die F3-Aktie aus unserer Sicht erst bei 0,90 CAD / 0,65 EUR fair bewertet. Allein um dieses Kursziel zu erreichen braucht es eine Verfünffachung. Wenn - wie von vielen Experten erwartet - nun auch noch die Uranpreise mitspielen, könnte sich Fission 3.0 längerfristig aber durchaus auch verzwanzigfachen.
Das heißt: Die Aussichten könnten nun für Fission 3.0 nicht besser sein! Dank seiner extrem hochgradigen Entdeckung auf dem Patterson Lake North (PLN)-Projekt in der Nachbarschaft von Fission Uranium steht F3 nunmehr auf einer völlig neuen Basis, die weitaus höhere Kursziele rechtfertigt. Deshalb sollte der Lauf der F3-Aktie erst am Anfang stehen; auftretende Kursschwächen laden zum weiteren Einstieg ein.
