Die Europäische Kommission legt sich mit Apple an
Der Politik geht es vor allem um kartellrechtliche Streitigkeiten.

Die Europäische Kommission hat ihre Untersuchungen zum wettbewerbswidrigen Verhalten von Apple Inc. (Nasdaq:AAPL) durchgeführt und ist nun zum Zug gekommen. Die Behörde hat eine Erklärung gegen das Unternehmen herausgegeben, um dessen wettbewerbswidriges Verhalten einzudämmen. In der ehemaligen "Mitteilung der Beschwerdepunkte" des Gremiums wird eingeräumt, dass Apple den Wettbewerb im Bereich Musik-Streaming bekämpft. Die konkurrierenden Entwickler von Steaming-Apps haben eine harte Zeit hinter sich, und das liegt daran, dass Apple ihnen exorbitante Preise für das Streamen ihrer Musik berechnet hat. Apple muss auf die Vorwürfe reagieren, und zwar innerhalb eines Zeitrahmens von etwa 12 Wochen. Die Europäische Kommission hat sich sowohl auf Apple Pay als auch auf den App Store konzentriert. Sie hat ihre Arbeit im vergangenen Sommer aufgenommen. Die Kommission erhebt große Bedenken hinsichtlich der Art und Weise, wie Apple bei der Nutzung seines In-App-Kauf-Mechanismus vorgegangen ist. Die Entwickler von Steaming-Apps haben mit dem Vertrieb ihrer Apps über Apples Plattform zu kämpfen, und die Behörde fand heraus, dass Apple für die Herausforderungen verantwortlich ist, mit denen diese Wettbewerber konfrontiert sind. Die Kommission äußerte auch Bedenken darüber, wie Apple Beschränkungen aufstellte, die es den anderen App-Entwicklern schwer machten. Die Kommission skizziert, dass den App-Entwicklern die Freiheit fehlte, den iPad- und iPhone-Benutzern zu zeigen, an wen sie sich wenden können, wenn sie eine alternative und günstigere Einkaufsmöglichkeit benötigen. In der Mitteilung der Beschwerdepunkte wird Apple wegen seiner strengen Regeln angegriffen. Das Unternehmen sei unfair gegenüber den Entwicklern von Musik-Streaming-Apps gewesen. Ap0ple hat mit einigen Bedingungen gearbeitet, die sie dazu zwangen, sich auf sein proprietäres In-App-Kaufsystem zu verlassen, wann immer sie sich mit dem Vertrieb von bezahlten digitalen Inhalten beschäftigen wollten. Die App-Entwickler mussten eine 30-prozentige Provision als Gebühr für die Abonnements der Entwickler zahlen. Apples "Anti-Steering-Bestimmungen haben die App-Entwickler seit langem stark beeinträchtigt, und die Gemeinschaft möchte, dass Apple seine unfairen Handlungen einstellt. Sie drängt Apple auch dazu, seine unfairen Handlungen aufzugeben, die Entwickler daran hindern, den Nutzern die anderen Kaufoptionen mitzuteilen, die sie in Betracht ziehen müssen. Die Kommission legt offen, dass viele Streamlining-Anbieter die von Apple auferlegte Gebühr von 30 % gezahlt haben. Die Endnutzer haben unter den Folgen gelitten, weil die App-Entwickler die Kosten übernehmen mussten. Die App hat den Nutzern die Freiheit gegeben, Abonnements von anderen Dienstanbietern zu nutzen. Die App-Entwickler jedoch daran zu hindern, die Endnutzer mit den anderen Optionen zu bedienen, lässt Apple als "realitätsfremd" erscheinen.
