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DAX trotzt Nahost-Risiken: Index hält sich knapp unter 25.000 Punkten

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DAX trotzt Nahost-Risiken: Index hält sich knapp unter 25.000 Punkten

Der Nahe Osten bleibt ein Unsicherheitsfaktor für die Finanzmärkte – und das spürten Anleger heute deutlich. Ein Reuters-Bericht sorgte für Unruhe: Demnach soll der Iran die jemenitische Huthi-Bewegung um Unterstützung gebeten haben, um im Falle eines US-Angriffs auf iranische Energieinfrastruktur die Ölroute durch das Rote Meer zu sperren. Diese Meldung drückte die Stimmung merklich.

Der DAX reagierte mit Verlusten und rutschte im Handelsverlauf zeitweise auf ein Tief seit Ende Juni – und damit unter die kurz- bis mittelfristig viel beachtete 50-Tage-Linie. Zur Schlussglocke konnte der deutsche Leitindex die Verluste jedoch eindämmen und schloss mit einem Minus von 0,3 Prozent bei 24.915 Punkten. Die psychologisch wichtige 25.000-Punkte-Marke bleibt damit in Sichtweite.

Trotz der geopolitischen Spannungen zeigten sich die Ölpreise überraschend stabil. Brent-Rohöl notierte bei 84,77 Dollar je Barrel, US-Leichtöl WTI bei 79,60 Dollar – jeweils nahezu unverändert. „Die Anleger reagieren noch überraschend gelassen

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