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Danakali baut Explorationsportfolio in Westaustralien massiv aus

Das australische Bergbauunternehmen Danakali beantragt Explorationslizenzen für 1.433 km² in acht Projekten in Westaustralien.

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Danakali baut Explorationsportfolio in Westaustralien massiv aus

Danakali, notiert an der National Stock Exchange of Australia, baut ein bedeutendes Explorationsportfolio in erstklassigen Mineralprovinzen Westaustraliens auf. Das Unternehmen hat Explorationslizenzen für eine Gesamtfläche von 1.433 km² in acht separaten Projekten beantragt. Im Fokus stehen die Regionen Murchison und Gascoyne, die Potenzial für Gold, Kupfer, Seltene Erden und andere kritische Mineralien bieten.

Von insgesamt 23 beantragten Konzessionsgebieten (Tenements) wurden bisher zehn mit einer Fläche von 634 km² bewilligt. Weitere Erteilungen werden in den kommenden Monaten erwartet. Das Unternehmen hat bereits mit ersten Felduntersuchungen der neu bewilligten Gebiete begonnen.

Danakali-Vorsitzender Seamus Cornelius kommentiert die Entwicklung: „Das Explorationsteam von Danakali hat eine Reihe aussichtsreicher, aber bisher wenig untersuchter Zonen in den Regionen Murchison und Gascoyne identifiziert und sukzessive Gebietsrechte erworben, die unseren Explorationskriterien entsprechen." Er betont, dass sich diese Strategie zu einem bedeutenden Portfolio entwickelt habe, das Potenzial für eine breite Palette von Metallen und Mineralisierungsarten aufweise – insbesondere Gold und Kupfer.

Fünf Projekte in der Murchison-Region

In der Murchison-Region hat Danakali fünf separate Projekte entwickelt. Die Mineralisierungsarten sind dabei vielfältig und umfassen unterschiedliche geologische Formationen:

  • Vulkanogene Massivsulfid-Lagerstätten mit Kupfer-, Zink- und Erzmineralisierung bei den Golden-Grove-Aussichten
  • Vanadium-, titan- und eisenerzhaltige Mineralisierungen in geschichteten Intrusionen beim Windimurra-Projekt
  • Magnetitgebundenes Eisen bei den Projekten Koolyanobing und Karara

Diese Vielfalt an Mineralisierungstypen macht das Murchison-Portfolio für Danakali besonders attraktiv, da das Unternehmen von unterschiedlichen Rohstoffmärkten profitieren kann.

Gascoyne-Region mit Potenzial für Seltene Erden

Die Gascoyne-Region hat sich laut Danakali als äußerst aussichtsreiche Zone mit einer Vielzahl von Mineralisierungsarten erwiesen. Besonders hervorzuheben sind die Karbonatitkomplexe Yangibana und Gifford Creek, die bedeutende Seltenerdressourcen beherbergen – unter anderem in den Gebieten Hastings und Deadnought. Seltene Erden gelten weltweit als kritische Rohstoffe, die für die Herstellung von Elektrofahrzeugen, Windkraftanlagen und anderen Zukunftstechnologien unverzichtbar sind.

Das Explorationsteam bereitet derzeit den Einsatz in der Gascoyne-Region vor, um detaillierte geologische Inspektionen und Bodenprobenahmen an vorrangigen Zielen durchzuführen. Im Fokus stehen dabei die Projekte Orson, Chelios und Turkish. Im Anschluss wird das Programm in der Murchison-Region und beim Jonas-Projekt fortgesetzt.

Cornelius bekräftigt die Ambitionen des Unternehmens: „Wir entwickeln zügig Explorationsprogramme, um diese Projekte sorgfältig zu bewerten, sobald weitere Konzessionsgebiete in erteilte Lizenzen umgewandelt werden." Er zeigt sich zuversichtlich, die Exploration in der laufenden Feldsaison weiter auszuweiten. Für Investoren, die auf kritische Mineralien und Rohstoffe setzen, könnte Danakalis wachsendes Portfolio in Westaustralien ein interessanter Beobachtungsfall sein.

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