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Chaos beim Korrespondenten-Dinner: Schüsse erschrecken Trump und Gäste

Laute Knallgeräusche sorgten beim jährlichen Weißen-Haus-Korrespondenten-Dinner für Chaos – Trump, Melania und Vance waren anwesend.

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Chaos beim Korrespondenten-Dinner: Schüsse erschrecken Trump und Gäste

Das jährliche Korrespondenten-Dinner des Weißen Hauses ist in der Nacht zum Samstag von einem Zwischenfall überschattet worden. Laute Knallgeräusche sorgten für Chaos und Panik bei der traditionsreichen Gala der Washingtoner Medienszene. Präsident Donald Trump befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls gemeinsam mit First Lady Melania Trump und Vizepräsident JD Vance auf der Hauptbühne.

Der Abend stand zunächst ganz im Zeichen der Unterhaltung. Als Hauptact des Abends trat Oz Pearlman auf, ein bekannter Mentalist. Pearlman führte gerade einen Trick vor und versuchte dabei, den Namen des Babys zu erraten, das Pressesprecherin Karoline Leavitt erwartet – als plötzlich die lauten Knallgeräusche ertönten und die Veranstaltung in Aufruhr versetzten.

Traditionsreiche Veranstaltung in Washington

Das Korrespondenten-Dinner des Weißen Hauses ist eine der bekanntesten gesellschaftlichen Veranstaltungen in der US-Hauptstadt Washington D.C. Es bringt alljährlich Politiker, Journalisten und Prominente zusammen und gilt als wichtiges Ereignis im Kalender der amerikanischen Medien- und Politikwelt. Traditionell steht dabei ein humorvoller Hauptact im Mittelpunkt des Abends.

Die Anwesenheit von Präsident Trump bei dieser Veranstaltung war für viele Beobachter bereits bemerkenswert, da er das Dinner in seiner ersten Amtszeit gemieden hatte. Dass nun ausgerechnet dieser Abend durch den Zwischenfall gestört wurde, verleiht dem Ereignis eine besondere Brisanz. Über die genaue Natur der Knallgeräusche und die unmittelbaren Folgen des Vorfalls lagen zunächst keine weiteren Informationen vor.

Pressesprecherin Leavitt im Mittelpunkt des Abends

Karoline Leavitt, die Pressesprecherin des Weißen Hauses unter Präsident Trump, war in den Abend eingebunden, als Mentalist Pearlman seinen Trick vorführte. Der Versuch, den Namen ihres erwarteten Kindes zu erraten, sollte offenbar für einen heiteren Moment sorgen – bevor die Situation eskalierte.

Der Vorfall verdeutlicht einmal mehr, welch hohe Sicherheitsanforderungen Veranstaltungen mit dem amerikanischen Präsidenten mit sich bringen. Ob und wie die Sicherheitskräfte auf die Knallgeräusche reagierten, war zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht bekannt. Bloomberg Europe berichtete als eine der ersten Nachrichtenagenturen über den Vorfall.

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