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Canadian Copper erweitert Sulfidsystem bei Murray Brook um 25 Meter

Canadian Copper erweitert Sulfidsystem bei Murray Brook um 25 Meter nach Westen

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Canadian Copper erweitert Sulfidsystem bei Murray Brook um 25 Meter

**Canadian Copper erweitert Sulfidsystem bei Murray Brook um 25 Meter nach Westen

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Das kanadische Bergbauunternehmen Canadian Copper Inc. (CSE: CCI) hat bei seinem laufenden Diamantbohrprogramm am zu 100 Prozent eigenen Projekt Murray Brook im Bathurst Mining Camp in New Brunswick bedeutende Fortschritte erzielt. Die aktuellen Bohrungen erweitern das bekannte Sulfidsystem um 25 Meter westlich des bisherigen Lagerstättenumrisses.

Das 3.500 Meter umfassende Bohrprogramm, das im Juli 2026 begann, zielt darauf ab, neue Erweiterungen des derzeit definierten Ressourcenbereichs zu identifizieren. Bislang hat das Unternehmen 2.205 Meter abgeschlossen, weitere 1.300 Meter sind geplant. Die Bohrungen konzentrieren sich zunächst auf den östlichen Bereich und werden nun nach Westen fortgesetzt.

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Fünf Bohrlöcher treffen auf breite sulfidführende Zonen

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Die jüngsten Bohrungen am westlichen Rand der Murray Brook-Lagerstätte haben in allen fünf aufeinanderfolgenden Bohrlöchern MB26-06 bis MB26-10 breite sulfidführende Zonen durchteuft. Die Analyseergebnisse stehen zwar noch aus, doch die visuellen Beobachtungen sind vielversprechend. Die breiten Hüllen sind gekennzeichnet durch disseminierte, gebänderte und stringerartige Sulfide, die massive und semi-massive Sulfidzonen umgeben.

Chalkopyrit (Kupferkies) wurde lokal in allen fünf Bohrlöchern beobachtet, während Sphalerit (Zinkblende) in ausgewählten Intervallen festgestellt wurde. Die wahre Mächtigkeit der durchteuften Abschnitte muss noch bestimmt werden, da alle angegebenen Intervalle zunächst Bohrlochlängen darstellen.

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Historische Bohrerfolge bestätigen Potenzial der Westzone

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Die westliche Seite von Murray Brook hat sich bereits in der Vergangenheit als vielversprechendes Expansionsziel erwiesen. Besonders hervorzuheben ist das Bohrloch MB19-01 aus dem Jahr 2019, das auf 26,4 Metern einen Kupfergehalt von 1,35 Prozent ab einer Teufe von 26,0 Metern Bohrlochlänge lieferte. Diese Ergebnisse untermauern das Potenzial der westlichen Erweiterungszone.

Das Unternehmen betont, dass sulfidische Mineralisierung nahe der Oberfläche die Wirtschaftlichkeit der frühen Bergbauphase verbessern und möglicherweise die derzeit definierte Minenlebensdauer von über 13 Jahren verlängern könnte.

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Weitere Schritte und Ausblick

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Das aktuelle Explorationsprogramm könnte sich aufgrund zusätzlicher Feldbeobachtungen und Analyseergebnisse noch erhöhen. Für die kommenden Monate hat Canadian Copper mehrere Schritte vorgesehen: Die Entgegennahme und Auswertung der Analyseergebnisse von MB26-06 bis MB26-10 ist für Oktober 2026 geplant. Bereits jetzt werden die Bohrungen mit 25-Meter-Schrittweiten westlich der aktuellen mineralischen Ressourcengrenze fortgesetzt. Zudem soll ab Ende September 2026 ein neues geophysikalisches Ziel getestet werden, das sich rund 600 Meter westlich der bekannten Lagerstätte befindet.

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Über Canadian Copper**

Canadian Copper ist ein in Kanada ansässiges Mineralentwicklungsunternehmen mit einem zu 100 Prozent gehörenden Portfolio an Kupfer-, Zink- und Silber-Ressourcen sowie weiteren Basismetall-Explorationsaktivitäten. Das Unternehmen konzentriert sich auf das ergiebige Bathurst Mining Camp in New Brunswick, Kanada. CEO Simon Quick betont, dass das Unternehmen durch die Machbarkeitsstudie und den initialen Bau finanziert ist.

Dominique Gagné, P.Geo., von Geominex Inc., einem unabhängigen Auftragnehmer des Unternehmens, hat als qualifizierte Person gemäß National Instrument 43-101 die geologischen Informationen geprüft und freigegeben.

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