ANZEIGE

Berkshire Hathaways Coca-Cola-Aktien: 1,3 Milliarden wurden zu 37 Milliarden

Warren Buffett zahlte für die Coca-Cola-Beteiligung rund 1,3 Milliarden US-Dollar. Heute ist sie etwa 37 Milliarden US-Dollar wert.

•• 6 Min
Berkshire Hathaways Coca-Cola-Aktien: 1,3 Milliarden wurden zu 37 Milliarden

Im August 1994 beendete Berkshire Hathaway die siebenjährige Kaufphase bei Coca-Cola. Insgesamt gab Warren Buffett rund 1,3 Milliarden US-Dollar für die heute 400 Millionen Aktien des Getränkegiganten aus. Laut dem letzten Quartalsbericht des Konglomerats besaß Berkshire Ende Juni noch alle diese Anteile.

Bei einem Coca-Cola-Kurs von rund 93 US-Dollar, nahe dem Rekordhoch, beläuft sich der Wert des Beteiligungspakets inzwischen auf etwa 37 Milliarden US-Dollar. Noch beeindruckender ist die laufende Ausschüttung: Berkshire erhält derzeit jährlich rund 848 Millionen US-Dollar an Dividenden von Coca-Cola. Das entspricht etwa 65 Prozent der ursprünglichen Investitionssumme – und zwar in jedem einzelnen Jahr.

Der Autor der Analyse stellt deshalb die naheliegende Frage: Könnte ein Anleger, der die Aktie nahe dem heutigen Rekordkurs kauft, Ähnliches erwarten? Seine Antwort fällt skeptisch aus. Seiner Einschätzung nach liegt der Grund für den Erfolg eher im Preis, den Buffett zahlte, als in dem Geschäft, das er kaufte.

Die Details

Buffett erläuterte die Mechanik dieser Investition in Berkshires Aktionärsbrief 2022. "Alles, was Charlie [Munger] und ich tun mussten, war, die vierteljährlichen Dividendenschecks von Coke einzulösen", schrieb er. Zuvor hatte er darauf hingewiesen, dass sich die jährliche Dividende von Berkshire aus Coca-Cola von 75 Millionen US-Dollar im Jahr 1994 auf 704 Millionen US-Dollar im Jahr 2022 erhöht hatte. Die Schecks wurden von da an immer größer: Laut dem neuesten Jahresbericht des Konglomerats erhielt Berkshire im Jahr 2025 bereits 816 Millionen US-Dollar an Coca-Cola-Dividenden.

Im Februar erhöhte Coca-Cola seine vierteljährliche Dividende um rund 4 Prozent auf 0,53 US-Dollar pro Aktie. Es war die 64. aufeinanderfolgende jährliche Erhöhung. Für Berkshires 400 Millionen Aktien bedeutet dieser neue Satz rund 848 Millionen US-Dollar pro Jahr. Der Scheck aus dem Jahr 1994 hat sich damit mehr als verfünffacht.

Allerdings hat sich das Tempo verlangsamt. Zwischen 1994 und 2022 wuchsen Berkshires Coca-Cola-Dividenden mit einer jährlichen Zinseszinsrate von rund 8 Prozent. Der Anstieg von 704 Millionen US-Dollar auf den aktuellen Satz von 848 Millionen US-Dollar entspricht dagegen einem Wachstum von näherungsweise 5 Prozent pro Jahr.

Entscheidend ist neben dem Tempo der Erhöhungen auch der Startpunkt. Die Dividenden von Berkshire in Höhe von 75 Millionen US-Dollar im Jahr 1994 entsprachen rund 5,8 Prozent dessen, was das Unternehmen für die Aktien gezahlt hatte. Buffett erhielt also bereits im Jahr des Kaufabschlusses eine solide Rendite – bevor drei Jahrzehnte weiterer Erhöhungen hinzukamen. Nach Einschätzung des Autors trug diese Anfangsrendite genauso viel zur Performance bei wie die späteren Anhebungen.

Ein heutiger Käufer startet von einer deutlich niedrigeren Basis. Bei einem Kurs von rund 93 US-Dollar ergibt sich für die jährliche Dividende von Coca-Cola in Höhe von 2,12 US-Dollar eine Rendite von etwa 2,3 Prozent. Würde man heute dieselben 1,3 Milliarden US-Dollar in die Aktie investieren, würden jährlich etwa 30 Millionen US-Dollar an Dividenden ausgezahlt – weniger als die Hälfte dessen, was Berkshire im Jahr 1994 erhielt. Selbst wenn Coca-Cola seine Ausschüttung weiterhin um etwa 5 Prozent pro Jahr erhöht, müsste ein Käufer zum heutigen Preis fast zwei Jahrzehnte warten, um eine Rendite von 5,8 Prozent auf seine Investition zu erzielen.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 29.09.2026 berichtete aktien.news, dass Coca-Cola als einer der verlässlichsten Dividendenzahler der Welt gilt und seine jährliche Dividende 64 Jahre in Folge erhöht hat. Wer zur gleichen Zeit wie Warren Buffett im Jahr 1988 in die Aktie investierte und die Position hielt, wurde allein durch die Dividenden mehrfach mit einem Vielfachen seiner ursprünglichen Investition belohnt. Berkshire Hathaway hatte die Coca-Cola-Aktie erstmals 1988 dem Portfolio hinzugefügt – angezogen vom starken Free Cash Flow und den Kapitalrückflüssen des Unternehmens, die bis heute den Kern der Investmentthese bilden.

Am 01.08.2026 berichtete aktien.news, dass die Aktie bis zum 29. Juli 2026 um 26 Prozent zulegte, während der US-Leitindex S&P 500 lediglich 9 Prozent gewann. Nach einer weiteren Anhebung im Februar 2026 hatte Coca-Cola seine Ausschüttung im 64. Jahr in Folge gesteigert.

Am 10.07.2026 meldete aktien.news ein neues Allzeithoch: Am 7. Juli markierte die Aktie mit 85,68 US-Dollar ein Rekordhoch im Tagesverlauf. Zum Zeitpunkt der damaligen Analyse notierte sie bei 82,62 US-Dollar, nach einem Plus von 18,2 Prozent seit Jahresbeginn. Über fünf Jahre war die Aktie um mehr als 50 Prozent gestiegen, während Konkurrent PepsiCo im gleichen Zeitraum rund 4 Prozent verlor.

Am 15.09.2026 berichtete aktien.news, dass Aktionäre, die zum Stichtag 15. September im Aktienregister eingetragen waren, am 1. Oktober eine quartalsweise Dividende von 0,53 US-Dollar pro Aktie erhielten. Für jährliche Dividendeneinnahmen von 1.000 US-Dollar wären 472 Aktien nötig gewesen, die zum damaligen Zeitpunkt rund 42.174 US-Dollar wert waren. Die annualisierte Ausschüttung liegt bei 2,12 US-Dollar je Aktie.

Was das für Anleger bedeutet

Operativ läuft das Geschäft von Coca-Cola weiterhin gut. Das organische Umsatzwachstum – also das Umsatzwachstum ohne Währungseffekte, Akquisitionen und Desinvestitionen – wuchs im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6 Prozent. Auf nicht-GAAP-Basis, also bereinigt, stiegen die Gewinne je Aktie im Vergleich zum Vorjahr um 11 Prozent und in den ersten sechs Monaten des Jahres um 14 Prozent. Das Management erwartet nun, dass die bereinigten Gewinne je Aktie im Jahr 2026, unterstützt durch Währungseffekte, um 9 bis 10 Prozent wachsen – was auf ein geringeres Wachstum im zweiten Halbjahr als im ersten hindeutet.

Die Bewertung ist allerdings deutlich gestiegen. Die Coca-Cola-Aktien legten seit Ende 2025 um rund 34 Prozent zu, was den Wert des Berkshire-Anteils um mehr als 9 Milliarden US-Dollar erhöhte. Mit rund 29-fachem bereinigtem Gewinn der letzten vier Quartale kostet die Aktie deutlich mehr als die 23-fache Bewertung, die sie Ende 2025 erreichte. Basierend auf den erwarteten Gewinnen des nächsten Jahres liegt das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) immer noch bei rund 26. Das ist ein beträchtlicher Preis für ein Unternehmen, von dem erwartet wird, dass es seine Gewinne im hohen einstelligen Bereich steigert. Das bedeutet auch, dass ein neuer Käufer möglicherweise mehr als nur ein stetiges Dividendenvolumen erwarten muss – die Aktie dürfte einen Großteil der diesjährigen höheren Bewertung behalten müssen.

Für deutsche Privatanleger heißt das: Coca-Cola bleibt die Art von Geschäft, die Buffett einst kaufte. Doch Berkshires Ergebnis entstand daraus, die Aktie zu kaufen, als die Dividende bereits eine solide Rendite abwarf, und dann über 30 Jahre zu warten. Bei rund 29-fachem Gewinn und einer Rendite von 2,3 Prozent erhält ein neuer Käufer dasselbe Geschäft ohne diesen Startvorteil. Für Anleger, die die Aktie bereits besitzen, erscheint dem Autor der Weiterbesitz vernünftig. Vor einem Zukauf würde er jedoch eine höhere Anfangsrendite als 2,3 Prozent erwarten. Das ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung, sondern eine Einordnung der Ausgangslage.

Ausblick

Für das Gesamtjahr 2026 stellt das Management ein bereinigtes Gewinnwachstum je Aktie von 9 bis 10 Prozent in Aussicht, gestützt durch Währungseffekte – bei geringerem Tempo in der zweiten Jahreshälfte. Auf der Dividendenebene ist die jüngste Anhebung um rund 4 Prozent auf 0,53 US-Dollar pro Aktie die 64. jährliche Erhöhung in Folge. Setzt Coca-Cola den jährlichen Anstieg von etwa 5 Prozent fort, würde ein Käufer zum heutigen Kurs nach Einschätzung des Autors fast zwei Jahrzehnte benötigen, um auf eine Anfangsrendite von 5,8 Prozent zu kommen. Die Aktie notierte zuletzt an der NYSE mit Stand 16. Oktober 2026, 16:00 Uhr MEZ.

Kurz erklärt

  • Dividendenrendite: Sie setzt die jährliche Ausschüttung je Aktie ins Verhältnis zum aktuellen Aktienkurs.
  • Kurs-Gewinn-Verhältnis: Es vergleicht den Aktienkurs mit dem Gewinn je Aktie und zeigt, wie teuer eine Aktie bewertet ist.
  • Organisches Umsatzwachstum: Es misst das Umsatzplus aus dem bestehenden Geschäft, ohne Währungseffekte, Zukäufe und Verkäufe.
  • Zinseszins: Er beschreibt, wie Erträge auf bereits erzielte Erträge wiederum Erträge abwerfen und dadurch über die Zeit immer stärker wirken.
Coca-Cola AktieBerkshire HathawayWarren BuffettDividendeDividendenrenditeKurs-Gewinn-VerhältnisCoca-Cola DividendeAktienbewertung

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  3. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  4. Pieper sieht veränderte Marktstruktur als Treiber heftiger Kursausschläge
  5. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.