Airline-Aktien fallen wegen erhöhter Fallzahlen erneut
Nachrichten aus China sorgen für einen erneuten Preissturz bei den Fluglinien.

Der nervöse Luftfahrtsektor reagiert erneut auf die Entwicklungen bei COVID-19. Der Schwerpunkt der Wochenendnachrichten liegt auf einer sprunghaften Zunahme positiver Fälle in Peking, die zu einem raschen Eingreifen der Regierung in Bezug auf Restriktionen und einer Zunahme der Krankenhauseinweisungen aufgrund von COVID-19 in einigen US-Bundesstaaten wie Texas führte. Die Bettenkapazitäten auf den Intensivstationen der Krankenhäuser werden von den Beamten und Gouverneuren der Länder genau beobachtet, wenn sie ihre Entscheidungen über eine Lockerung der Beschränkungen für gesellschaftliche Zusammenkünfte oder einen Rückzug treffen. Auch Delta Air Lines (NYSE:DAL) erhielt heute von der Regierung in Shanghai die Genehmigung zur Wiederaufnahme der Flüge ab dem 18. Juni. Delta ist im vorbörslichen Handel um 7,16% zurückgegangen, während Konkurrenten wie die American Airlines Group (Nasdaq:AAL) -7,53%, United Continental (NASDAQ:UAL) -8,70%, Southwest Airlines (NYSE:LUV) -5,77% und JetBlue (NASDAQ:JBLU) -6,16% in der ersten Sitzung ebenfalls niedriger liegen.
