VW-Insider: Sechs Milliarden Euro Cashflow durch riskante Bilanzkosmetik
Volkswagen soll seinen überraschend hohen Netto-Cashflow 2025 durch konzerninterne Anteilsverschiebungen über Luxemburger Holdinggesellschaften aufgebläht haben.

Die Volkswagen AG steht unter schwerem Verdacht: Laut Berichten der WirtschaftsWoche soll der Konzern seinen Netto-Cashflow von sechs Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2025 zumindest teilweise durch riskante Bilanzkosmetik erzielt haben. VW-Insider sprechen von konzerninternen Anteilsveräußerungen über Holdinggesellschaften in Luxemburg. Ein hochrangiger Insider bezeichnet das Vorgehen als „bei Private-Equity-Firmen verbreiteten Taschenspielertrick, der dem Konzern auf die Füße fallen kann
