ANZEIGE

Vanguard schickt sich an, BlackRock als Verwalter des größten Anleihen-ETF zu verdrängen

Der BND-Fonds verzeichnete in diesem Jahr Nettozuflüsse von 6,9 Mrd. $, während der AGG von iShares 815 Mio. $ verlor

•• 5 Min
Vanguard schickt sich an, BlackRock als Verwalter des größten Anleihen-ETF zu verdrängen

Besuchen Sie unseren ETF-Hub, um mehr zu erfahren und unsere detaillierten Daten und Vergleichstools zu nutzen

BlackRock steht kurz davor, als Verwalter des weltweit größten börsengehandelten Rentenfonds entthront zu werden.

Die Umstrukturierung erfolgt in einem turbulenten Jahr für Rentenfonds, in dem der Bloomberg US Aggregate Bond Index, der von mehreren großen Fonds verfolgt wird, seit Dezember angesichts der steigenden Inflation um 10,5 Prozent gefallen ist.

Zusätzlich zu diesen Verlusten hat der Core US Aggregate Bond ETF (AGG) von iShares, der den Sektor seit mindestens Mitte der 2010er Jahre dominiert, laut FactSet-Daten in diesem Jahr Nettoabflüsse in Höhe von 815 Mio. USD verzeichnet.

Infolgedessen ist sein Gesamtvermögen von einem Höchststand von 92,2 Mrd. USD Ende 2021 auf 82,5 Mrd. USD gesunken.

Damit liegt er nur 100 Mio. USD vor dem Vanguard Total Bond Market ETF (BND), der laut FactSet in diesem Jahr trotz der Turbulenzen bisher 6,9 Mrd. USD eingenommen hat, so dass sein Gesamtvermögen nur um 1,9 Mrd. USD auf 82,4 Mrd. USD gesunken ist.

Das ist ein großer Unterschied zu vor zwei Jahren, als BND nur 59,1 Mrd. USD hielt und mehr als 20 Mrd. USD hinter AGG lag.

Liniendiagramm der Vermögenswerte (Mrd. $), das zeigt, dass Vanguard die Vorhut ist? "Es wird bald einen neuen König der Anleihen-ETFs geben. Wahrscheinlich wird es in den nächsten Wochen zu einem Wechsel an der Spitze kommen", so Todd Rosenbluth, Leiter der Forschungsabteilung bei VettaFi.

Rosenbluth glaubt, dass Vanguard von einem Trend zur Ernte von Steuerverlusten weg von teureren Anleihenfonds profitieren könnte".

Nach Angaben des Investment Company Institute haben US-Investoren in den letzten sieben Monaten Geld aus festverzinslichen Investmentfonds in Höhe von 305 Mrd. USD abgezogen.

Während ein großer Teil dieser Verkäufe einfach darauf zurückzuführen ist, dass die Anleger ihr Engagement auf dem Anleihemarkt ganz abbauen wollen, könnte ein Teil der Verkäufe darauf zurückzuführen sein, dass die Anleger die seltene Gelegenheit haben, Investmentfonds zu verkaufen und in billigere börsengehandelte Fonds umzuschichten, ohne dass Kapitalertragssteuer anfällt, meint Rosenbluth. Dies wiederum könnte dem BND überproportional geholfen haben.

"Wir glauben, dass es einen Trend zur Ernte von Steuerverlusten weg von teureren Anleihefonds gab, da die Verluste anhielten. Vanguard hat davon aufgrund seiner starken Marke bei Anlegern und deren Beratern am meisten profitiert", sagte er.

Im Gegensatz zu vielen Vanguard-ETFs hat der BND nicht von einem anhaltenden Trend unter den Anlegern des Unternehmens profitiert, von einem Investmentfonds zu seinem Schwester-ETF zu wechseln, ohne Kapitalertragssteuer zahlen zu müssen.

Die patentierte "ETF-als-Anteilsklasse-Struktur" von Vanguard hat solche Ströme in vielen seiner Fonds angekurbelt, aber BND ist eines von nur vier Vehikeln, für die solche Umwandlungen nicht zulässig sind.

Das Schwestervehikel ist mit rund 200 Mrd. USD bereits der größte Rentenfonds der Welt, nachdem er 2015 die Krone von Pimcos Total Return Fund übernommen hat.

Elisabeth Kashner, Leiterin der Abteilung Global Fund Analytics bei FactSet, glaubt, dass die Divergenz der Mittelflüsse vor allem darauf zurückzuführen ist, dass Vanguard und BlackRock unterschiedliche Anlegertypen ansprechen.

"Sie haben eine leicht unterschiedliche Kundenbasis", sagte sie. "Vanguard legt den Schwerpunkt auf den Schutz langfristiger Buy-and-Hold-Anleger und nicht auf die Förderung der Liquidität. BlackRock macht das Gegenteil, was taktische Trader anzieht".

Liniendiagramm der wöchentlichen Nettomittelzuflüsse (Mio. $) mit nachlassendem AGG Ihre Analyse legt nahe, dass die Bedeutung, die BlackRock der ETF-Liquidität beimisst, das Unternehmen dazu veranlasst, Fonds wie AGG auf den Kapitalmärkten zu unterstützen, um ihren Status als Handelsinstrument zu erhalten.

Dazu gehören Maßnahmen wie die Zulassung autorisierter Teilnehmer - der Market Maker, die ETF-Anteile auflegen und zurücknehmen - zu einer erheblichen Flexibilität bei den Körben von Anleihen, die sie im Austausch für neue Anteile bereitstellen, und die Bereitstellung von Transparenz bei den Quellen für die Preisgestaltung von Anleihen für APs.

Im Gegensatz dazu bedeutet Vanguards Fokus auf seine ETF- und Investmentfonds-Aktionäre, dass es weniger flexibel ist, was die Körbe von Anleihen angeht, die es an APs zurückgibt, wenn diese Anteile an seinen ETFs zurückgeben wollen, und stattdessen diese Rücknahmekörbe für die Bedürfnisse des Steuermanagements und des Portfoliomanagements optimiert, sagte Kashner.

Vanguards Fokus auf Kosteneffizienz und Buy-and-Hold-Investoren führe dazu, dass das Unternehmen den ETF-Händlern höhere Transaktionskosten aufbürde, die den Aktionären zugute kämen, fügte sie hinzu.

"Es ist daher nicht verwunderlich", so Kashner, "dass AGG in einer Zeit, in der Händler taktische Instrumente für festverzinsliche Wertpapiere gegenüber breit angelegten Instrumenten bevorzugten, Abflüsse verzeichnete.

"Die Vanguard-Investoren machen indes weiter wie bisher - so sind sie nun einmal. Der BND diente weitgehend als Asset-Aggregator und kann monatelang ohne Rücknahmen auskommen.

"AGG dient als Handelsvehikel mit einer stetigen Historie von Neuanlagen und Rücknahmen. Er wird wahrscheinlich Zuflüsse verzeichnen, wenn sich die Stimmung der Händler umkehrt."

Janel Jackson, Global Head of ETF Capital Markets and Index and Broker Relations bei Vanguard, sagte: "Wir haben weiterhin starke Zuflüsse in unsere Fonds und ETFs verzeichnet, während sie [BlackRock] einen Fluss in beide Richtungen sehen. Ich glaube wirklich, dass dies ein Beweis für das anhaltende Vertrauen der Anleger in Vanguard ist."

Johnson sagte, iShares habe "mehr institutionelle Anleger", während "Vanguard mehr langfristige Anleger hat, die kaufen und halten und nicht wirklich auf Marktereignisse reagieren."

"Das Team ist wirklich begeistert von der Möglichkeit, die Führung zu übernehmen, aber die Marktdynamik kann sich immer ändern", fügte sie hinzu.

Carolyn Weinberg, Global Head of Product for iShares and Index Investments bei BlackRock, sagte, man konzentriere sich "nicht auf einen bestimmten Ticker" und lobte stattdessen das "enorme Wachstum" des gesamten Komplexes von fast 300 festverzinslichen ETFs.

Nach den Zahlen von BlackRock haben diese ETFs in diesem Jahr bisher Nettozuflüsse in Höhe von 58 Mrd. USD verzeichnet, bei einem Gesamtvolumen von 128 Mrd. USD in der gesamten Branche. Im Gegensatz dazu verzeichneten festverzinsliche Investmentfonds weltweit Abflüsse in Höhe von 277 Mrd. USD.

"Für mich ist das die Geschichte. Es geht wirklich um das Wachstum von festverzinslichen ETFs. In volatilen Märkten wenden sich die Anleger der Transparenz, Liquidität und Effizienz von ETFs zu", so Weinberg.

"Wir sind der festen Überzeugung, dass die Branche wachsen muss. Wenn das bedeutet, dass andere Fonds wachsen, ist das fabelhaft. Wir begrüßen das und unterstützen es. Wir sind Verfechter des Fortschritts in der Branche."

BlackRockETFsVanguard Group

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.