ANZEIGE

Trumps Leibarzt bestätigt verschreibungspflichtige Hautbehandlung am Hals

US-Präsident Donald Trump erhält eine präventive Hauttherapie – nach auffälligen Rötungen bei öffentlichem Auftritt.

•• 1 Min
Trumps Leibarzt bestätigt verschreibungspflichtige Hautbehandlung am Hals

US-Präsident Donald Trump unterzieht sich derzeit einer verschreibungspflichtigen Hautbehandlung. Das bestätigte der Arzt des Weißen Hauses, Sean Barbabella, in einer offiziellen Mitteilung. Anlass war ein öffentlicher Auftritt Trumps, bei dem eine sichtbare Rötung am Hals des 79-Jährigen zu sehen war.

Barbabella erklärte, dass Trump eine gängige Creme auf der rechten Seite seines Halses anwende. Die Behandlung diene präventiven Zwecken und sei vom Leibarzt des Weißen Hauses verordnet worden. Die Therapie soll voraussichtlich eine Woche dauern, wobei die Rötung noch einige weitere Wochen sichtbar bleiben könne.

Auftreten bei Medal-of-Honor-Zeremonie

Fotografen hatten Trump während einer feierlichen Zeremonie zur Verleihung der Medal of Honor aufgenommen, bei der der Präsident US-Soldaten ehrte. Dabei fiel eine gerötete Hautstelle hinter seinem rechten Ohr auf. Die Bilder sorgten in amerikanischen Medien für Aufmerksamkeit und Spekulationen.

Barbabella machte keine weiteren Angaben zur spezifischen Diagnose oder zur genauen Art der Erkrankung, gegen die die Behandlung eingesetzt wird. Damit bleibt die medizinische Ursache der Hautveränderung offiziell unklar. Für die Öffentlichkeit und Medien sind detaillierte Gesundheitsinformationen zu amtierenden US-Präsidenten stets von besonderem Interesse.

Donald TrumpHautbehandlungWeißes HausLeibarztSean Barbabella

Meistgelesene News

  1. Volvo Cars kämpft mit EX60-Produktionsziel und Batterieplänen
  2. Jugendarbeitslosigkeit in China steigt im August auf 18,9 Prozent
  3. Iran-Kriegsende droht: Insider kaufen trotz Ölpreis-Risiko Energieaktien
  4. SpaceX-Aktie: Kann eine 5.000-Dollar-Investition zum Millionär machen?
  5. BlackRock-Strategin warnt: Fed-Zinsentscheidung ist nicht die entscheidende Frage

Disclaimer