ANZEIGE

Trekor Metals: 36 Millionen Pfund Kupfer im zweiten Quartal 2026

Gibraltar und Florence Copper liefern solide Produktionszahlen – Jahresprognose bleibt unverändert bestehen.

2 Min
Trekor Metals: 36 Millionen Pfund Kupfer im zweiten Quartal 2026

Trekor Metals Limited (TSX: TKO; NYSE American: TGB; LSE: TKO) hat die Produktionsergebnisse für das zweite Quartal 2026 veröffentlicht. Das kanadische Bergbauunternehmen erzielte aus seinen beiden produzierenden Anlagen – der Mine Gibraltar und der Produktionsstätte Florence Copper – zusammen rund 36 Millionen Pfund Kupfer.

Die zu 100 Prozent im Besitz von Trekor befindliche Mine Gibraltar produzierte im zweiten Quartal 30,3 Millionen Pfund Kupfer sowie 559.000 Pfund Molybdän. Die Bergbauaktivitäten konzentrierten sich auf die unteren Sohlen des Connector Pit, der Erzgehalte im Einklang mit dem Durchschnitt der gesamten Minenlaufzeit lieferte. Mühlendurchsatz und Ausbeute entsprachen den Ergebnissen der beiden vorangegangenen Quartale. Die Kupferverkäufe von Gibraltar beliefen sich im Berichtszeitraum auf insgesamt 32,2 Millionen Pfund.

Florence Copper im planmäßigen Hochlauf

Bei der Produktionsstätte Florence Copper schreitet der Hochlauf reibungslos voran. Im zweiten Quartal wurden insgesamt 5,2 Millionen Pfund Kupferkathoden produziert, was den Erwartungen des Managements entspricht. Anfang Juni wurden erstmals neue Produktionsbohrungen in das System integriert, was zu höheren Gehalten der angereicherten Laugungslösung (PLS) und einer gesteigerten Kupferproduktion in diesem Monat führte. Die Verkäufe für das Quartal beliefen sich auf 5,3 Millionen Pfund Kupfer.

Die Kathodenqualität erfüllte alle Kundenspezifikationen, und die Lkw-Logistik verlief bisher reibungslos. Zum Quartalsende waren 110 Produktionsbohrungen in Betrieb, die die SX/EW-Anlage mit Durchflussraten von etwa 3.400 Gallonen pro Minute und PLS-Gehalten von 1,8 Gramm pro Liter versorgten. Die SX/EW-Technologie (Solvent Extraction/Electrowinning) ist ein hydrometallurgisches Verfahren zur Gewinnung von hochreinem Kupfer aus Laugungslösungen.

Stuart McDonald, President & CEO von Trekor, zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen: „Wir sind mit der Produktionsleistung unserer beiden produzierenden Anlagen in diesem Quartal zufrieden. Bei Gibraltar blieb die Produktion in den letzten drei Quartalen konstant, da der Bergbaubetrieb im Connector Pit gut etabliert ist. Die Betriebskosten werden weiterhin durch höhere Kosten für Diesel und Sprengstoffe beeinflusst."

Ausblick: Weitere Bohrungen geplant

Zum weiteren Ausbau von Florence Copper erklärte McDonald: „Der Hochlauf von Florence schreitet planmäßig voran, und das Team hat hervorragende Fortschritte bei der Stabilisierung aller wichtigen Kreisläufe erzielt. Wir sind auf dem besten Weg, im August weitere 26 Bohrungen in Betrieb zu nehmen, wobei für den Rest des Jahres regelmäßig monatlich neue Bohrungen hinzukommen werden."

Die Jahresprognose für die Kupferproduktion 2026 bleibt für beide Standorte unverändert:

  • Gibraltar: 110 bis 115 Millionen Pfund Kupfer
  • Florence Copper: 30 bis 35 Millionen Pfund Kupfer

Trekor Metals ist an der Toronto Stock Exchange (TSX), der NYSE American sowie der London Stock Exchange (LSE) unter dem Kürzel TKO notiert. Das Unternehmen zählt zu den bedeutenden Kupferproduzenten Kanadas und setzt mit Florence Copper auf ein innovatives In-situ-Laugungsverfahren in Arizona, USA. Kupfer gilt als Schlüsselmetall für die Energiewende und die Elektrifizierung der Wirtschaft, was die strategische Bedeutung solider Produktionszahlen für Investoren unterstreicht.

Trekor MetalsKupferproduktionGibraltar MineFlorence CopperQ2 2026Tko AktieKupfer Bergbau

Meistgelesene News

  1. Volvo Cars kämpft mit EX60-Produktionsziel und Batterieplänen
  2. Jugendarbeitslosigkeit in China steigt im August auf 18,9 Prozent
  3. BlackRock-Strategin warnt: Fed-Zinsentscheidung ist nicht die entscheidende Frage
  4. Frankfurter Erbpacht-Schock: 1.900 Prozent mehr für Hausbesitzer
  5. Iran-Kriegsende droht: Insider kaufen trotz Ölpreis-Risiko Energieaktien

Disclaimer