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Tesla-Partner wartet mit neuartigem Energiespeicher auf

Pacific Gas & Eletric möchte mit neuen Batterien die Industrie revolutionieren.

2 Min
Tesla-Partner wartet mit neuartigem Energiespeicher auf

Tesla Inc. (Nasdaq:TSLA) und Pacific Gas & Electric Company (NYSE:PCG) haben mit dem Bau eines der größten Lithium-Ionen-Batteriespeichersysteme im Bezirk Monterey begonnen. Tesla und PG&E beginnen mit dem Bau eines 182,5-MW-Energieprojekts Das Projekt Moss Landing, Monterey wird bis zu 182,5 MW speichern und umfasst 256 Tesla Megapack-Batterieeinheiten im PG&E-Umspannwerk, die in 33 Betonplatten installiert werden. Jede Einheit wird in einem einzigen Schrank sowohl Batterien als auch Geräte für die Energieumwandlung enthalten. Es wird erwartet, dass dieses Projekt mit dem Beginn der Energieversorgung Anfang 2021 abgeschlossen wird, und der vollständige kommerzielle Betrieb des Projekts wird für das zweite Quartal 2021 erwartet. PG&E und Tesla werden das Projekt gemeinsam mit dem Versorgungsunternehmen, das das Projekt betreibt, entwerfen, bauen und warten. Dies wird den ersten Schritt in der Pipeline des massiven Batteriespeichersystems von PG&E markieren. Das umkämpfte Versorgungsunternehmen hat außerdem einen weiteren Vertrag über ein 300-MW-Speichersystem am Standort unterzeichnet und wird voraussichtlich eine Kapazität von 1,2 GWh erreichen. Das zweite System wird größer als das Tesla-Projekt sein, aber es besteht die Option einer Aufrüstung, die das im Bau befindliche Projekt effektiv auf 1,1 GWh erhöhen wird. Energiespeicherprojekt zur Kosteneinsparung Der SVP für Energiepolitik und Beschaffung von PG&E, Fong Wan, erklärte, dass die Energiespeicherung in Batterien für die Verbesserung der Gesamteffizienz des Stromnetzes sehr wichtig ist. Es ist auch wichtig, die Zuverlässigkeit und Integration erneuerbarer Ressourcen zu verbessern und gleichzeitig die übermäßige Abhängigkeit von der Erzeugung fossiler Brennstoffe zu minimieren. Wan fügte hinzu, dass das Projekt als Option zu teuren, konventionellen Drahtlösungen dienen wird, was zu niedrigeren Kosten für die Kunden führt. Interessanterweise wird das Projekt Moss Landing rund 730 MWh Energie speichern und für bis zu 4 Stunden Spitzenbedarf ins Netz einspeisen. Nach Angaben des unabhängigen kalifornischen Netzbetreibers reicht 1 MW aus, um bisher rund 750 Haushalte zu versorgen. Das Unternehmen gibt an, dass das Projekt während seiner 20-jährigen Lebensdauer im Vergleich zu anderen Prognosen für die Stromversorgung über 100 Millionen einsparen wird, wenn das Batterieenergiesystem nicht vorhanden wäre.

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