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SkiStar steigert Gewinn um 8% trotz knapp verfehlter Umsatzziele

Der schwedische Skigebietsbetreiber SkiStar überzeugt mit starkem Betriebsergebnis, bleibt beim Quartalsumsatz jedoch minimal hinter Analystenerwartungen.

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SkiStar steigert Gewinn um 8% trotz knapp verfehlter Umsatzziele

Der schwedische Skigebietsbetreiber SkiStar AB (Stockholmer Börse: SKIS B) hat im zweiten Quartal ein bereinigtes Betriebsergebnis ausgewiesen, das um 8% über dem Vorjahreswert liegt. Gleichzeitig kletterte der Quartalsumsatz um 8% auf 2,99 Milliarden Schwedische Kronen (SEK). Analysten hatten auf Basis von drei Expertenschätzungen im Schnitt mit 3,02 Milliarden SEK gerechnet – das Unternehmen verfehlte diese Marke damit nur knapp.

Als Haupttreiber der soliden Performance nannte SkiStar die anhaltend starke Nachfrage nach Bergurlaub. CEO Stefan Sjöstrand hob dabei ausdrücklich den Anstieg der verkauften Skitage im abgelaufenen Quartal hervor. SkiStar betreibt einige der bekanntesten Skigebiete in Skandinavien, darunter Åre, Sälen und Hemsedal, und zählt damit zu den führenden Wintersportanbietern Nordeuropas.

Buchungsausblick gibt gemischtes Bild

Bei den Vorausbuchungen zeigt sich ein zweigeteiltes Bild: Das Buchungsvolumen für die kommende Wintersaison 2025/26 ist im Jahresvergleich um 2,7% zurückgegangen. Für die übernächste Saison 2026/27 hingegen vermeldet das Unternehmen stabile Buchungszahlen auf Vorjahresniveau.

Der leichte Rückgang bei den Vorausbuchungen für 2025/26 könnte auf eine gewisse Kaufzurückhaltung der Verbraucher in einem unsicheren wirtschaftlichen Umfeld hindeuten. Dennoch signalisiert die Stabilität bei den weiter entfernten Buchungen, dass das Vertrauen der Wintersporturlauber in SkiStar als Destination grundsätzlich intakt bleibt. Für Investoren bleibt der Ausblick damit ambivalent, aber nicht beunruhigend.

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