Revolution in der Telemedizin – das müssen Sie gesehen haben!
Der Markt für Telemedizin erlebt einen einzigartigen Boom. Noch können Anleger hier ganz früh mitmischen.

Die Digitalisierung ist seit einiger Zeit auch im Gesundheitssektor angekommen. Und der Boom für digitale medizinische Leisungen hat gerade erst angefangen. Inzwischen ist bekannt, dass 60% der Menschen, die während der COVID-19-Pandemie Telemedizin nutzen, dies auch weiterhin tun möchten.
Katalysator hierfür ist nicht nur der allgemeine Trend zur Digitalisierung, vielmehr spielen auch neue Technologien wie Künstliche Intelligenz, Big Data und die Einbindung von Smartphones und Tablets eine große Rolle. Das Potenzial in der digitalen Medizin ist groß und mit Hilfe flächendeckender Aufklärung soll die digitale Transformation künftig sogar noch deutlich schneller erreicht werden.
In Nordamerika ist das Thema schon längst in der Bevölkerung und in der Investment-Szene angekommen! Sehr erfolgreiche Unternehmen wie Teladoc Health entpuppten sich dort als sensationelle Renditegaranten und waren der Türöffner für die gesamte Branche – in der Realwirtschaft und an der Börse!
Letztlich erwarten die Patienten eine bessere, schnellere und einfachere Versorgung durch Telemedizin - und diverse Geschäftsmodelle arbeiten daran genau diesen stark wachsenden Bedarf zu decken. Daher müssen Healthcare-Player, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, ihren Fokus unweigerlich auch auf die Telemedizin verlagern.
Hier sehen wir ein breites Anwendungsspektrum, von eHealth bis hin zur Gesundheits-Telematik: Die Lösungen umfassen unterschiedlichste Geschäftsmodelle, von digital vernetzten Erweiterungen von schwerem Krankenhausgerät bis hin zu am Körper getragener Medizintechnik oder sogenannten Gesundheits-Apps.
Viele Branchenschätzungen sprühen nur so vor Optimismus: So schätzt Grand View Research beispielsweise, dass der globale Telemedizinmarkt bis 2028 von rund 55,9 Mrd. US-Dollar im Jahr 2020 zu einer Branche von 298,9 Mrd. US-Dollar heranwächst.
Noch steht dieser Trend jedoch ziemlich am Anfang, das Potenzial ist aber riesengroß, auch was die Bewältigung der COVID-19-Krise betrifft. Kürzlich wurden Umfrageergebnisse der COVID-19 Healthcare Coalition unter 1.594 US-Klinikärzten bekannt:
-Mehr als 75% der Umfrageteilnehmer gaben an, dass Telemedizin ihnen eine qualitativ hochwertige Versorgung ihrer Patienten ermöglicht hat. Das betraf die Bereiche COVID-19-bezogene Versorgung, Akutversorgung, Behandlung chronischer Krankheiten, Nachsorge im Krankenhaus/Notaufnahme, Versorgungskoordination, Präventivversorgung und psychische / Verhaltensgesundheit.
-Darüber hinaus gaben 60 % der Klinikärzte an, dass Telemedizin die Gesundheit ihrer Patienten verbessert hat.
-Von denen, die Telemedizin nutzen, führen 80% interaktive Live-Videobesuche mit Patienten durch. Rund 68% beschränken sich bislang auf Audiobesuche.
-Mehr als 80 % der Befragten gaben an, dass Telemedizin die Versorgung ihrer Patienten verbessert. Ein ähnlicher Prozentsatz gab an, dass ihre Patienten positiv auf die Nutzung von Telemedizin für die Pflege reagiert haben!
Wichtig auch: Eine Mehrheit der Befragten gab an, dass Telemedizin die Zufriedenheit mit ihrer Arbeit verbessert hat (55%).
Natürlich bietet diese Digitalisierung des Gesundheitswesens auch Anlegern sehr gute Aussichten. Doch immer mehr Unternehmen treten in den Kampf um Marktanteile und künftige Healthcare-Trends ein! Andererseits steht die Einführung der virtuellen Versorgung noch ganz am Anfang.
Dank COVID-19 und den gelockerten Nutzungsstandards legte die Branche im vergangenen beiden Jahr bereits den Turbo ein: So wurde das Wachstum von fünf bis zehn Jahren auf einen Zeitraum von etwas mehr als einem Jahr komprimiert.
Viele der schon länger börsennotierten Telehealth-Aktien sind deshalb nicht mehr günstig bewertet, aber angesichts der aussichtsreichen Perspektiven dennoch ein attraktives Investment - vor allem unter langfristigen Gesichtspunkten.
Fakt ist: COVID-19 wirkt als potenter Katalysator auf die gesamte Telemedizin-Branche, die sich inmitten dieses Trends stetig entwickelt und ihr Gesicht permanent verändert.
Nachfolgend dazu einige von McKinsey zusammengetragene Fakten, die uns sprachlos machen....
Die Nutzung von Telemedizin hat sich auf einem 38-mal höheren Niveau stabilisiert als vor der Pandemie.
Aktuell werden 13 bis 17% aller Arztbesuche über alle Fachgebiete hinweg virtuell vorgenommen.
Investitionen in virtuelle Pflege und digitale Gesundheit im Allgemeinen sind in die Höhe geschossen.
Investitionen von Risikokapitalgebern in digitale Gesundheit waren 2020 dreimal so hoch wie im Jahr 2017.
Rund 40% der befragten Verbraucher wollen auch in Zukunft Telemedizin nutzen – gegenüber 11% der Telemedizin-Nutzer vor COVID-19.
Clevere Anleger konnten in dem Sektor bereits ein Vermögen machen, sofern sie frühzeitig auf das richtige Pferd gesetzt haben. Andere, weitaus jüngere Player stehen hingegen erst am Anfang eines langen Wachstumspfades und könnten das Gesicht der Branche in den kommenden Jahren extrem verändern.
**Teladoc Health (WKN: A14VPK ++ Ticker: TDOC) **
Der inzwischen weltgrößte Telemedizin-Konzern bietet in über 175 Ländern medizinische Beratung über Telefon und Computer an. Das Spektrum reicht von Allgemeinmedizin bis hin zu einer Vielzahl von Fachrichtungen. Sein weltweites Wachstum trieb der Konzern mit verschiedenen Übernahmen voran und erlebte im Rahmen der Pandemie einen enormen Nachfrage-Schub.
Nach der Übernahme von Livongo hat Teladoc auch digitale Angebote und Apps für diverse Volkskrankheiten im Portfolio. Daneben hat man inzwischen auch eine Reihe von Gesundheits-Apps auf dem Markt.
Folgerichtig versechsfachte sich der Börsenwert in nur zwei Jahren bis zum Frühjahr 2021. Seither hat die auch von Cathie Woods favorisierte Aktie allerdings den Rückwärtsgang eingelegt, was Analysten auf eine Wachstumsverlangsamung infolge der auslaufenden Covid-Lockdowns zurückführen.
Doch neue Kurstreiber sind in Sicht: So tritt im Januar ein wichtiger Vertrag mit dem fünftgrößten US-Krankenversicherer in Kraft. Zugleich gewinnt Primary360, der virtuelle Primärversorgungsdienst des Konzerns, zunehmend an Dynamik.
Ein Schnäppchen ist die TDOC-Aktie aber keineswegs: Schwarze Zahlen dürfte der Konzern nämlich frühestens 2023 sehen. Und doch wird TDOC derzeit beinahe mit dem 8fachen Jahresumsatz bewertet. Zudem finden sich in der Bilanz rund 1,2 Mrd. US-Dollar Schulden und knapp 800 Mio. Dollar an Cashreserven. Unterm Strich bleibt die Aktie langfristig attraktiv, ist aktuell aber (noch) kein Kauf.
WELL Health Technologies (WKN: A2JQV6 ++ Ticker: WELL)
Kanadas größter Betreiber von ambulanten Gesundheitskliniken konnte seinen Wert seit Anfang 2020 mehr als versechsfachen! Mit seinen beiden Geschäftszweigen Omni-Channel-Patientendienstleistungen und virtuelle Services arbeitet der Konzern damit schon heute profitabel. WELL zählt zu den führenden Telemedizin-Anbietern in Kanada: Die vernetzten Ärzte haben im letzten Jahr über 1.000.000 persönliche oder virtuelle Behandlungsbesuche abgewickelt!
Der Konzern wandelt auf einem strammen Wachstumskurs, der 2022 weitere Klinikzukäufe sehen dürfte, um seine erfolgreiche TeleHealth-Plattform weiter zu stärken. Insbesondere die Märkte in Kanada und in den USA versprechen ein beschleunigtes organisches Wachstum.
Das Multichannel-Unternehmen für digitale Gesundheitstechnologien dürfte in den kommenden 12 Monaten bis zu 500 Mio. CAD umsetzen und ein bereinigtes EBITDA von annähernd 100 Mio. CAD erwirtschaften. Dem steht ein Börsenwert von rund 1 Mrd. kanadischen Dollar gegenüber, was auf ein erträgliches Umsatzmultiple von etwas über 2 hinausläuft.
Unterm Strich arbeitet jedoch auch WELL dank zahlreicher Übernahmen und Expansionsschritte nach wie vor mit tiefroten Zahlen: Bis zum 30. Sept. 2021 summierte sich das Minus bereits auf 30,5 Mio. kanadische Dollar, nach minus 9 Mio. Dollar vor Jahresfrist.
Sie sehen: Auch bei WELL setzt aktuell auf starkes Wachstum, erst später auf Profitabilität! Sicherlich hat die Aktie langfristig eine Zukunft, was jedoch nicht heißen muss, dass 2022 nicht noch deutlich tiefere Einstiegskurse kommen. Zumindest Trader finden aktuell eine ansprechende Ausgangslage vor.
**CloudMD Software & Services (WKN: A2P0YR ++ Ticker: DOC) **
Auch CouldMD konnte seinen Börsenwert nach dem Börsengang Mitte des Jahres mehr als versechsfachen, schreibt aber ebenfalls noch rote Zahlen. Mit seiner Plattform für integrierte Gesundheitsdienste bedient das Unternehmen über 7.000 Psychiater, etwa 4.500 Therapeuten und Berater, etwa 4.000 Psychologe, über 22.000 Hausärzte, über 34.000 Fachärzte, über 1.500 verwandte Gesundheitsberufe, über 500 Kliniken und über fünf Millionen Einzelpersonen in ganz Nordamerika.
In den ersten drei Quartalen 2021 explodierte der Umsatz dieser Company regelrecht von 9,2 auf 63,5 Mio. US-Dollar. Zugleich verdoppelte sich der Verlust auf 15,6 Mio. Dollar. Das letzte Quartal übertraf die Umsatzerwartungen und zeigte ein positives EBITDA. Das Unternehmen meldete einen Umsatz von 39,2 Mio. Dollar, was einer mehr als zehnfachen Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Das bereinigte EBITDA im dritten Quartal belief sich auf 800.000 Dollar und der Nettoverlust auf 4,2 Mio. Dollar. Doch das ist alles Schnee von gestern, denn CouldMD fusioniert nun mit der ebenfalls börsennotierten MindBeacon, einer digitalen Plattform für psychische Gesundheitsversorgung.
Mit diesem Schritt werden die Karten neu gemischt, denn damit kann das neue Unternehmen zu einem der führenden voll integrierten Anbieter in Nordamerika werden.
CloudMD wird derzeit von 6 Analystenhäuser verfolgt, darunter Canaccord: Die Experten nannten zuletzt ein Kursziel von 3 kanadischen Dollar, was einem Kurspotenzial von rund 150% entspricht.
2022 rechnet Canaccord mit rund 178 Mio. Dollar Umsatz und zumindest operativ einer schwarzen Null. Da die Aktie schon eine lange Wegstrecke abwärts hinter sich hat und uns deutlich überverkauft erscheint, könnte aktuell eine günstige Kaufgelegenheit vorliegen. Auch liegt der Börsenwert bei nur noch rund 280 Mio. kanadischen Dollar. Stand heute ist CloudMD noch einiges spekulativer als bspw. die deutlich größere WELL Health.
**UniDoc Health **
UniDoc ist nochmals wesentlich kleiner- und explosiver - als alle zuvor genannten Player. Diese nur 14 Mio. Dollar schwere Gesellschaft entwickelt eine Telemedizin-Lösung, die als eigenständige virtuelle Fern-Klinik in einem privaten Kiosk konzipiert ist: Die Systeme, die äußerlich wie ein Passfoto-Automat anmuten, ermöglichen eine revolutionäre neue Art der Interaktion zwischen Patient und Arzt. Modernste IT-Technik und vollintegrierte Diagnosewerkzeuge machen es möglich.
Wie in einer Arztpraxis kann der Patient vom Mediziner unter die Lupe genommen, beraten und mit allem Nötigen versorgt werden. Die Vorteile dieser Kiosksysteme liegen auf der Hand, schließen sie doch eine Versorgungslücke für jene Teile der nordamerikanischen Bevölkerung, der weder Zugang noch Erfahrung mit Online-Computertechnologien hat.
Jede der virtuellen Kliniken bietet schnelle Diagnosetests in Echtzeit sowie eine therapeutische Behandlung mit kontinuierlicher Gesundheitsüberwachung, ohne dass der Patient hierfür zuvor weite Wege gehen muss. Geschulte Praktiker innerhalb der UniDoc-Umgebung werden zur Verfügung gestellt.
Idealerweise sollen "Unidoc Virtual Health Clinics" in Apotheken aufgestellt werden, von denen es über 10.000 in Kanada und über 68.000 in den USA gibt. Möglich wird das durch eine enge Kooperation mit der Dedalus Healthcare Systems Group – einem milliardenschweren Gesundheitsunternehmen, das weltweit über 5.000 Krankenhäuser und 4.800 Labore unterstützt.
Virtual Health Clinics - das Potenzial ist riesengroß!
Mit Kursen um 1,40 CAD ist UniDoc aktuell sehr günstig bewertet und handelt mit einem deutlichen Abschlag zur Bewertung der Peers. Gehen die Planungen auf, sehen wir hier einen kommenden Marktführer! Schon im Frühjahr 2022 werden aus unserer Sicht Kurse im 6-CAD-Bereich und weit darüber hinaus möglich!
In jedem Fall haben die Aktionäre der bis dato unbekannten Company mit den Anfang 2022 anlaufenden Tests der Virtual Health Clinics große Chancen auf dreistellige Renditen. Und so früh und günstig wie heute kann man dann nicht mehr einsteigen.
Sie sehen, dass es sich durchaus in einem sehr kurzen Zeitraum auszahlen kann, in diesem Wachstumssektor eine Investitionsmöglichkeit mit einem frühen Einstiegszeitpunkt zu finden.
Von den genannten Playern könnte insbesondere UniDoc (WKN: A3C87U ++ Ticker: UDOC) der nächste Multi-Bagger im Telemedizin-Sektor werden! Dafür haben wir gleich mehrere schlagende Argumente:
UniDoc Health (www.unidoctor.com) zielt darauf ab, die Gesundheitsbranche zu erneuern, indem es eine komplette virtuelle Gesundheitslösung anbietet, ein speziell aufgebautes Netzwerk, das Patienten durch die Nutzung neuer und innovativer Technologien mit mehreren Ebenen des Gesundheitswesens verbindet.
Zukunftsträchtige Technologie: Der Börsennewcomer besitzt die Rechte an einer Technologielösung, die als eigenständige virtuelle Fern-Klinik in einem privaten Kiosk konzipiert und entwickelt wird, in der ein Patient eine umfassende Beratung erhalten kann, ganz als ob er in einer Arztpraxis anwesend wäre.
Straffer Zeitplan: Von der ersten Geschäftsideen im Februar 2018 bis zur anlaufenden Testphase der ersten Geräte sind keine vier Jahre vergangen. Und schon Ende nächsten Jahres sollen die ersten Kioske in Ontario, British Columbia und Alberta die Arbeit aufnehmen.
Neuer Player in einem Milliardenmarkt: Experten zufolge soll der Telehealth-Markt bis 2025 um jährlich ca. 17% wachsen. Außerdem fand die OECD heraus, dass die Verfügbarkeit von Ärzten auf 1.000 Kanadier bei nur ca. 2,7 liegt. Das liegt - wohl wegen der großen Entfernungen in Kanada - unter dem Durchschnitt von 3,5 Ärzten in den OECD-Ländern.
Extrem enge Aktienstruktur: Mit nur 9,95 Millionen ausstehenden Anteilsscheinen ist die Aktienstruktur wirklich eng. Bei derart wenigen Aktien sind starke Kursbewegungen fast schon vorprogrammiert.
Anhaltender Newsflow in den nächsten Monaten erwartet: Anfang 2022 stehen diverse Testeinsätze und Vertriebskooperationen in den Startlöchern.
Gefüllte Firmenkasse: UniDoc ist nach dem jüngsten Börsengang ausreichend finanziert. Management und Insider halten große Aktienpakete, allen voran CEO Antonio Baldasarre.
Sehr attraktive Bewertung in einem boomenden Markt
Mit dem kürzlichen Börsendebüt an der CSE und in Frankfurt ist dies die beste Zeit, um sich intensiv mit einem Investment in UniDoc (WKN: A3C87U ++ Ticker: UDOC) zu beschäftigen, da hier womöglich ein wichtiger Player im Tele-Health-Markt heranwächst. Kurzum: UniDoc hat das Zeug mit seinem revolutionären, telemedizinischen Ansatz die Gesundheitsversorgung zu revolutionieren.
