Mitsubishi investiert in Renaults Elektroauto-Tochter Ampere
Gemeinsame Investitionen treiben die Entwicklung von Elektrofahrzeugen voran

Der japanische Autobauer Mitsubishi beteiligt sich mit 200 Millionen Euro an Ampere, Renaults neuer Elektroauto-Tochter. Nach Nissan investiert nun auch Mitsubishi in das Unternehmen. Renault plant, Ampere im Frühjahr 2024 an die Börse zu bringen. Ampere spielt eine entscheidende Rolle in der Neuordnung der Allianz von Renault und Nissan. Nissan hat bereits bis zu 600 Millionen Euro in die E-Auto-Sparte investiert und erhält einen Sitz im Verwaltungsrat von Ampere.
Die Investitionen in Ampere sind Teil einer breiteren Bewegung in der Automobilindustrie hin zur Elektromobilität. Unternehmen wie Renault, Nissan und Mitsubishi setzen verstärkt auf batteriebetriebene Fahrzeuge, um den wachsenden Markt für Elektroautos zu bedienen und die Emissionen zu reduzieren. Der Börsengang von Ampere wird daher mit Spannung erwartet und könnte einen weiteren Schub für die Elektromobilität darstellen.
Die Zusammenarbeit zwischen den drei Unternehmen in der Allianz hat das Potenzial, die Entwicklung und Produktion von Elektrofahrzeugen zu beschleunigen und Innovationen auf diesem Gebiet voranzutreiben. Mit steigender Nachfrage nach Elektroautos weltweit wird die Investition von Mitsubishi in Ampere dazu beitragen, die Elektromobilität weiter zu fördern und die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu erhöhen.
