KI-Experte Chris Boos: Deutschlands bekanntester KI-Guru im Fokus
Computerwissenschaftler Chris Boos sorgte beim KI-Gipfel in Kitzbühel für Aufsehen – mit seinem unverwechselbaren Auftreten abseits des Mainstreams.

Ein malerisches Bergpanorama in Kitzbühel bildete Mitte Juni die Kulisse für einen hochkarätigen KI-Gipfel. Das schwäbische Unternehmen Almato lud auf eine Skistation ein – mit blauem Himmel, Schäfchenwolken und Teilnehmern im Businesslook. Doch ein Gast stach aus der Menge der Anzugträger deutlich heraus.
Zwischen all den formell gekleideten Konferenzteilnehmern präsentierte sich Computerwissenschaftler Hans-Christian Boos, besser bekannt als Chris Boos, in Jeans und Motiv-T-Shirt. Der 53-Jährige mit seinem markanten weißen Zauselhaar wirkte dabei weniger wie ein Konferenzgast und mehr wie der sprichwörtliche Weise vom Berg.
Chris Boos: Ein Gesicht der deutschen KI-Szene
Chris Boos zählt zu den bekanntesten Köpfen der deutschen Künstlichen-Intelligenz-Branche. Sein unkonventionelles Auftreten ist dabei längst zu seinem Markenzeichen geworden – und hebt ihn optisch wie inhaltlich von der klassischen Unternehmensberaterwelt ab.
Der Veranstalter des Gipfels, das Unternehmen Almato aus dem schwäbischen Raum, setzte mit der Wahl des Veranstaltungsortes auf Symbolkraft: Eine Skistation in den Tiroler Alpen als Bühne für Diskussionen rund um die Zukunft der Künstlichen Intelligenz. Die Bilder, die das Unternehmen im Anschluss versandte, waren nach eigenem Bekunden makellos.
