ANZEIGE

Goldpreis: Fed-Zinserwartungen und Inflation bestimmen die nächste Richtung

Nach einem Rückgang von 18 % vom Jahreshoch erholt sich Gold kräftig – Experten sehen weiteres Potenzial trotz Volatilität.

•• 4 Min
Goldpreis: Fed-Zinserwartungen und Inflation bestimmen die nächste Richtung

Gold hat 2026 bislang eine turbulente Reise hinter sich. Zu Jahresbeginn erreichte das Edelmetall laut Goldprice.org ein Zehnjahreshoch von über 5.300 US-Dollar pro Unze, bevor es um bis zu 18 % einbrach. Doch die vergangene Woche markierte die stärkste Wochenperformance seit Januar – und Goldminenaktien erlebten ihre kräftigste Fünf-Tage-Rally seit 2008. Die Performance seit Jahresbeginn ist damit wieder nahezu ausgeglichen.

Trotz der heftigen Schwankungen liegt der Goldpreis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum noch immer um über 1.000 US-Dollar höher. Das unterstreicht, wie stark das strukturelle Interesse an Gold in den vergangenen Monaten gewachsen ist. Einige Marktteilnehmer wetten nun darauf, dass der Charttrend sich weiter nach oben fortsetzen wird – andere warnen vor Fallstricken.

Strukturelle Treiber bleiben intakt

Expertin Malmgren betont, dass sich die fundamentalen Gründe, die Investoren zu Gold ziehen, nicht verändert haben. Viele Anleger befürchten, dass die US-Staatsausgaben außer Kontrolle geraten sind und das Wachstum anderswo schwach bleibt. „Dies impliziert Inflation", so Malmgren. Zusätzlich sorgen das Streben der Trump-Administration nach kostspieligen Auslandskriegen sowie die zunehmende Hinwendung zu Kryptowährungen bei einigen Anlegern für Unbehagen.

Dieser Optimismus wird vom milliardenschweren Hedgefonds-Manager John Paulson geteilt. Gegenüber CNBC erklärte er, dass sich Gold erst in der Anfangsphase einer langfristigen Rally befinde. Als Begründung nannte er den Vertrauensverlust in Papierwährungen und die ausufernden Staatsausgaben. Paulson gilt bereits seit 2009 als überzeugter Gold-Bulle.

Joe Cavatoni, Chef-Marktstratege beim World Gold Council, sieht die jüngste Erholung unter US-Anlegern hingegen eher als opportunistischen Trade. Da die Erwartungen für eine Zinserhöhung der Federal Reserve sanken – nachdem die jüngsten Inflationsdaten vom Markt als moderat eingestuft wurden –, nimmt die Attraktivität von Gold gegenüber anderen zinssensitiven Vermögenswerten und gegenüber einem schwachen US-Dollar typischerweise zu.

Professionelles Kapital fließt in Gold-ETFs

Bemerkenswert ist, dass die jüngsten Zuflüsse in Gold-ETFs, die ein Sechswochenhoch erreichten, laut Analyst Kennedy vor allem aus professionellem Kapital stammen – und nicht nur von Privatanlegern, die dem Trend hinterherlaufen. GLD notierte zuletzt rund 1 % höher. Nick Cawley, Analyst bei Solomon Global, einem britischen Gold- und Silberhändler, weist darauf hin, dass die Zinserhöhungserwartungen in der vergangenen Woche um über 20 Prozentpunkte gefallen sind.

Kennedy erläutert, dass sein Unternehmen den Ausverkauf bei Gold in der ersten Jahreshälfte als Kaufgelegenheit und nicht als Zeichen für ein Top gewertet hat. „Wir haben GLDM am technischen Tiefpunkt im Juli gekauft und aufgestockt", sagte er. GLDM ist eine Anteilsklasse von GLD mit einer niedrigeren Gesamtkostenquote von 10 Basispunkten gegenüber 40 Basispunkten bei GLD, während IAU mit 25 Basispunkten dazwischen liegt.

Kennedy betont jedoch einen wichtigen Unterschied: „Dies ist kein Zinssenkungs-Trade, zumindest noch nicht. Die Fed verharrte das ganze Jahr über bei 3,50 bis 3,75 Prozent, und der September war bis zu den enttäuschenden Arbeitsmarktdaten tatsächlich für eine Erhöhung offen." Sinkende Zinserhöhungserwartungen bedeuten also nicht automatisch, dass Zinssenkungen bevorstehen.

Technische Signale und Investitionsmöglichkeiten

Aus technischer Sicht dürfte die Bewegung der letzten Woche über die 50-Tage-Durchschnittslinie zusammen mit dem Durchbrechen des diesjährigen Musters niedrigerer Höchststände weitere Gewinne unterstützen, so Cawley. Etwaige Rücksetzer werden voraussichtlich kurzlebig sein und als Einstiegsgelegenheiten in die nächste Aufwärtsphase betrachtet.

Für Privatanleger gibt es laut Shawn Young, Chefanalyst bei MEXC Research, mehrere Wege, auf steigende Goldpreise zu setzen:

Bullion-ETFs

wie GLD und iShares Gold Trust (IAU) bieten den direktesten Zugang -

GLDM

eignet sich als günstigeres Vehikel für Buy-and-Hold-Anleger -

GLD

ist das bessere Instrument bei Bedarf nach Liquidität und Optionen -

iShares Silver Trust (SLV)

bietet einen volatileren Weg in Edelmetalle -

GDX und GDXJ

(Goldminenaktien-ETFs) bieten operativen Hebel, der in beide Richtungen wirkt

Einige Händler und Investoren haben sich dem Handel mit Goldminenaktien zugewendet, um Value-Werte innerhalb des Aktienmarktes zu suchen, erklärt Vince Stanzione, unabhängiger Händler und Autor von „The Millionaire Dropout". Der Hebel bei Minen-ETFs wirkt laut Young in beide Richtungen: Steigen die Goldpreise, während die Bergbaukosten stabil bleiben, können die Gewinnmargen deutlich schneller expandieren als das Metall selbst.

Neuer Fed-Chef und Jackson Hole als Schlüsselfaktoren

Cavatoni warnt, dass weitere Volatilität beim Goldpreis bevorstehen könnte. Das bevorstehende Treffen der Federal Reserve in Jackson Hole, Wyoming, sowie allgemeinere politische Entwicklungen werden darüber entscheiden, ob die Rally anhält. Ein wesentlicher Faktor ist der neue Fed-Vorsitzende Kevin Warsh, der auf eine neue Art mit dem Markt kommuniziert.

„Der neue Fed-Chef hat die Marktlandschaft verändert", sagte Eugenia Mykuliak, Gründerin und Geschäftsführerin der B2Prime Group. Was sie als „vorsichtige und oft mehrdeutige Aussagen" von Warsh beschreibt, traf Aktien hart. Ein Nebeneffekt dieses Führungswechsels war, dass Gold zu steigen begann – denn wenn der Markt unsicher über die Zentralbankpolitik ist, fließt Kapital in sichere Häfen wie Gold.

Kennedy sieht in der Fed-Unsicherheit ebenfalls einen positiven Faktor für Gold: „Man hat einen Fed-Vorsitzenden, der eine ‚Higher-for-longer'-Politik in einem Arbeitsmarkt signalisiert, der sich sichtlich abschwächt. Das ist ein Stagflationsszenario, und Gold neigt dazu, gut abzuschneiden, wenn der Markt zu hinterfragen beginnt, ob die Fed beide Seiten ihres Mandats erfüllen kann."

Mykuliak sieht weiteres Aufwärtspotenzial, sollte der Marktausblick weiterhin von moderatem Preiswachstum ausgehen. „Es könnte sogar höher steigen als die Höchststände vom Januar", fügte sie hinzu. Anhaltende Käufe aus China und Indien – den weiterhin dominierenden Zentren der physischen Goldnachfrage – dürften die Preise zusätzlich stützen.

GoldpreisGold EtfFederal ReserveZinsenInflationGoldminenaktienGLDJackson Hole

Meistgelesene News

  1. Ukraine-Roboterangriff im Donbas deckt Schwachstelle in Putins Kriegsmaschinerie auf
  2. XRP-Preisprognose: Was Anleger in den nächsten drei Jahren erwarten
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Galeria Karstadt Kaufhof: Beetz stellt Rettungsplan für Warenhauskette vor
  5. Heizölpreise steigen stark: Staatlicher Rabatt bleibt umstritten

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.