ANZEIGE

Galliford-Try-Chef Bill Hocking verkauft Aktien für 1,7 Millionen Pfund

Der britische „CEO des Jahres" reduziert seinen Anteil am Baukonzern – Analysten sehen weiter Kurspotenzial.

•• 5 Min
Galliford-Try-Chef Bill Hocking verkauft Aktien für 1,7 Millionen Pfund

Der britische Börsenmanager des Jahres hat seinen Erfolg an der Spitze von Galliford Try Holdings (LSE:GFRD) genutzt und Aktien im Wert von 1,7 Millionen Pfund verkauft – zum doppelten Preis im Vergleich zu vor nur 18 Monaten. Bill Hocking, CEO des im FTSE 250 notierten Bau- und Infrastrukturunternehmens, trennte sich am Donnerstag von 250.000 Aktien zu einem Preis von 672 Pence je Stück. Zuvor hatte die Aktie nach den jährlichen Ergebnissen erstmals die Marke von 700 Pence überschritten.

Trotz des Verkaufs bleibt Hocking ein bedeutender Aktionär. Der Offenlegung im Jahresbericht zufolge hält er 1,3 Millionen Aktien direkt und insgesamt 2,2 Millionen, wenn nicht ausgeübte Optionen eingerechnet werden. Der Verkauf fällt in eine Phase, in der Galliford Try auf eine außergewöhnliche Entwicklung zurückblickt: Seit Juli 2020 summiert sich die Gesamtrendite für Aktionäre auf mehr als 400 Prozent.

Die Details

Hocking hat seit dem Verkauf der Linden Homes- und Partnerschaftsaktivitäten durch Galliford Try an Vistry Group (LSE:VTY) Anfang 2020 sechs Jahre in Folge Wachstum überwacht. Das Unternehmen konzentriert sich auf Bereiche wie Gesundheit, Wasser, Bildung und Verteidigung. Das Auftragsbuch beläuft sich auf 4,3 Milliarden Pfund, wobei 95 Prozent auf regulierte und öffentliche Sektoren entfallen.

Die operative Entwicklung kann sich sehen lassen: Der bereinigte Gewinn stieg zuletzt um 24,2 Prozent auf 55,9 Millionen Pfund für das Geschäftsjahr bis zum 30. Juni, verglichen mit 12,4 Millionen Pfund im Jahr 2021. In diesen sechs Jahren kletterten die Umsätze von 1,1 Milliarden Pfund auf 1,9 Milliarden Pfund. Die bereinigte operative Marge je Segment verbesserte sich von 2 Prozent auf 3,5 Prozent.

Für das Jahr 2027 erwartet Galliford Try weitere Fortschritte. Das Unternehmen arbeitet darauf hin, sein Ziel für 2030 zu erreichen: Umsätze von mindestens 2,2 Milliarden Pfund und eine Marge von 4 Prozent. Für diese Leistung wurde Hocking als „CEO des Jahres" ausgezeichnet – die plc Awards 2026 erkannten ihn als herausragenden Führer unter den Unternehmen des FTSE 100 und FTSE 250 an. Galliford Try war zudem Finalist in der Kategorie „Unternehmen des Jahres", nachdem gezeigt wurde, dass „Erfolg kein kurzfristiges Phänomen ist".

Die Analystengemeinde steht hinter der Aktie. Berenberg und Peel Hunt hoben ihre Kursziele nach den Ergebnissen auf 750 Pence an. Panmure Liberum liegt bei 735 Pence und argumentiert, die Bewertungsmultiples von Galliford – die mit vergleichbaren Vertragsunternehmen beim 14,1-Fachen der Gewinne lagen – spiegelten den Wert der erheblichen Netto-Bargeldposition und des Investitionsportfolios der Gruppe nicht wider. Berenberg, das seine Gewinnerwartungen im Durchschnitt um 5 Prozent anhob, erklärte: „Wir erwarten, dass die Gruppe Kapital zunehmend einsetzt, um weiteres Wachstum der Gewinne pro Aktie zu treiben, sei es durch M&A, organische Investitionen oder Ausschüttungen an Aktionäre."

Auch bei der Kapitalrückgabe zeigt sich das Unternehmen großzügig. Galliford Try kündigte ein neues Aktienrückkaufprogramm über 15 Millionen Pfund an – das vierte dieser Art, nachdem ein Programm im Wert von 10 Millionen Pfund im April abgeschlossen wurde. Zudem plant das Unternehmen, am 4. Dezember eine Schlussdividende von 17 Pence pro Aktie auszuschütten. Damit steigt die Gesamtsumme für 2025/26 um 23,7 Prozent auf 23,5 Pence, die vom Gewinn 1,8-fach gedeckt sind. Die Aktien handeln mit einer erwarteten Dividendenrendite von 4,1 Prozent, basierend auf Prognosen von Panmure Liberum.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 20.04.2026 berichtete aktien.news, dass Insiderkäufe als eines der stärksten Signale gelten, die Unternehmensführungen an den Markt senden können. In einer ansonsten ruhigen Woche für Insidertransaktionen hatten gleich mehrere Direktoren bei zwei britischen Unternehmen zugegriffen – beim AIM-notierten Fahrzeugtestspezialisten AB Dynamics sowie beim Baukonzern Galliford Try Holdings. Bei AB Dynamics investierten drei Führungskräfte insgesamt rund 45.000 Britische Pfund in Aktien des eigenen Unternehmens, und zwar zum günstigsten Kurs seit vier Jahren.

Am 24.09.2026 meldete aktien.news, dass zwei britische Infrastruktur- und Bauaktien in den vergangenen sieben Handelstagen für Aufsehen gesorgt hatten: Galliford Try Holdings legte um 24 Prozent auf 703 Pence zu, Kier Group (LSE: KIE) sogar um 27 Prozent auf 312 Pence. Analyst Edmond Jackson, der beide Aktien im Juli auf „Kaufen" hochgestuft hatte – Galliford bei 621 Pence, Kier bei 240 Pence –, stellte sich damals die Frage, ob nach dieser rasanten Neubewertung noch Aufwärtspotenzial besteht oder ob Vorsicht angebracht ist. Hintergrund der Hochstufung war die neue britische Regierung unter Premierminister Andy Burnham, die Jackson zufolge weitere Aufwertungen für den Infrastruktursektor impliziert.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Transaktion ein zweischneidiges Signal. Einerseits gilt der Verkauf durch einen CEO, der gerade als bester Manager des Jahres ausgezeichnet wurde, nicht automatisch als Vertrauensverlust – Führungskräfte reduzieren ihre Positionen regelmäßig aus Gründen der Portfolio-Diversifikation. Andererseits bleibt Hocking mit 1,3 Millionen direkt gehaltenen Aktien und insgesamt 2,2 Millionen Anteilen einschließlich Optionen klar investiert, was als fortgesetztes Engagement gewertet werden kann.

Interessant ist der Kontrast zur Bewertung: Während der CEO auf dem Niveau von 672 Pence verkaufte, sehen mehrere City-Analysten Kursziele bei 750 Pence (Berenberg, Peel Hunt) beziehungsweise 735 Pence (Panmure Liberum). Die erwartete Dividendenrendite von 4,1 Prozent und das laufende Rückkaufprogramm über 15 Millionen Pfund stützen die These, dass das Unternehmen weiterhin Kapital an die Aktionäre zurückführt. Anleger sollten beachten, dass die Aktie nach dem starken Kursanstieg – plus 24 Prozent innerhalb von sieben Handelstagen im September – bereits viel Optimismus eingepreist hat.

Ausblick

Galliford Try erwartet für das Jahr 2027 weitere Fortschritte auf dem Weg zu seinen Zielen für 2030: Umsätze von mindestens 2,2 Milliarden Pfund und eine operative Marge von 4 Prozent. Die Schlussdividende von 17 Pence pro Aktie wird am 4. Dezember ausgeschüttet. Das neue Aktienrückkaufprogramm über 15 Millionen Pfund läuft nach dem Abschluss des vorherigen Programms im April. Berenberg rechnet damit, dass die Gruppe Kapital zunehmend für M&A, organische Investitionen oder Ausschüttungen einsetzen wird, um das Wachstum des Gewinns pro Aktie zu treiben.

Kurz erklärt

  • Aktienrückkaufprogramm: Ein Unternehmen kauft eigene Aktien an der Börse zurück, wodurch sich die Zahl der ausstehenden Anteile verringert.
  • Bereinigter Gewinn: Gewinnkennzahl, bei der Sonderposten und einmalige Effekte herausgerechnet werden, um die operative Entwicklung vergleichbar zu machen.
  • Dividendenrendite: Verhältnis der jährlichen Dividendenzahlung zum aktuellen Aktienkurs eines Unternehmens.
Galliford TryBill HockingAktienverkaufInsiderFtse 250BaukonzernDividendeAktienrückkauf

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  3. Pieper sieht veränderte Marktstruktur als Treiber heftiger Kursausschläge
  4. Iran-Krieg: Hubschrauberabsturz tötet zwei Soldaten, Tankerangriffe bedrohen Hormuz
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.