ANZEIGE

ETF-Vielfalt wächst: Aktive, Themen- und Hebel-ETFs im Überblick

Mehr als 3.000 ETFs stehen deutschen Anlegern zur Wahl – doch die wachsende Produktvielfalt bringt höhere Kosten und neue Risiken.

•• 5 Min
ETF-Vielfalt wächst: Aktive, Themen- und Hebel-ETFs im Überblick

Wer heute Geld in börsengehandelte Fonds anlegen möchte, steht vor einer deutlich größeren Auswahl als noch vor wenigen Jahren. In Deutschland sind mehr als 3.000 ETFs erhältlich – fast doppelt so viele wie vor sechs Jahren. Lange galten Indexfonds als Inbegriff der einfachen und günstigen Geldanlage: Ein ETF streut das Anlegergeld über Hunderte bis Tausende Unternehmen und bildet einen Index nach. Dieses Bild hat sich verschoben.

Neben klassischen Indexfonds drängen Themen-ETFs, Smart-Beta- oder Faktor-ETFs, Hebel-ETFs und aktiv gemanagte ETFs auf den Markt. Aktive ETFs verfolgen eine eigene Strategie statt einfach einen Index nachzubilden – gesteuert von Fondsmanagern oder Computermodellen. Ihr Ziel: eine höhere Rendite als der Vergleichsindex oder eine Begrenzung des Risikos. Sie ähneln damit klassischen aktiven Investmentfonds, sind aber börsengehandelt und meist günstiger.

Diese Entwicklung verändert die Kostenstruktur der Branche. Während der Wettbewerb die Gebühren klassischer Indexfonds drückt, zahlen Anleger für komplexere Produkte deutlich mehr. Für Privatanleger lohnt deshalb ein genauer Blick auf Inhalt, Risiken und Kosten eines ETF – die Auswahl ist bequemer geworden, die Orientierung aber schwieriger.

Die Details

Die Zahlen zeigen, wie schnell aktive ETFs an Bedeutung gewinnen. In den ersten acht Monaten des Jahres 2026 entfielen 23 Prozent aller europäischen Neuauflagen auf aktive ETFs. Im Jahr 2022 lag dieser Anteil erst bei 3,2 Prozent. Das verwaltete Vermögen aktiver ETFs erreichte Ende August 2026 rund 123 Milliarden Euro – seit Ende 2022 hat es sich damit nahezu verfünffacht.

Gemessen am gesamten ETF-Vermögen bleibt der Anteil aktiver Produkte jedoch klein. In Europa liegt er bei 3,8 Prozent, in den USA bei rund 13 Prozent. Europa hinkt dem US-Markt also deutlich hinterher, holt aber auf.

Auch bei den Kosten gibt es klare Unterschiede. Aktiv gemanagte Aktien-ETFs in Europa kosteten im Durchschnitt 0,37 Prozent pro Jahr (Stand August 2025). Passive Aktien-ETFs lagen bei 0,27 Prozent. Klassische aktive Aktienfonds sind mit durchschnittlich 1,32 Prozent pro Jahr deutlich teurer. Breite Index-ETFs auf den MSCI World oder den DAX gibt es bereits ab 0,1 Prozent Jahresgebühr oder weniger. Komplexe ETFs kosten dagegen 0,6 oder 0,7 Prozent – teilweise sogar noch mehr.

Wie stark sich solche Unterschiede summieren, zeigt ein Rechenbeispiel: Wer 20.000 Euro über 20 Jahre anlegt und eine Rendite von 6,0 Prozent vor Kosten erzielt, kommt bei jährlichen Kosten von 0,1 Prozent auf rund 62.900 Euro. Bei 0,7 Prozent Kosten sind es rund 56.100 Euro. Die Differenz beträgt etwa 6.800 Euro.

Die wachsende Produktvielfalt trifft auf eine wachsende Anlegerschaft. Rund 4,7 Millionen Menschen in Deutschland besaßen im Jahr 2025 ETFs – fast doppelt so viele wie 2022. Zugleich zeigt eine Umfrage des Geldratgebers Finanztip: Mehr als jeder fünfte ETF-Kenner hält die Produkte für schwer vergleichbar.

Hintergrund: Was bisher geschah

Die Entwicklung ist Teil eines länger anhaltenden Trends, den aktien.news bereits mehrfach beleuchtet hat. Bereits am 22.05.2026 berichtete aktien.news, dass ETFs immer skurriler werden – von UFO-Fonds bis Midnight-Bitcoin. Damals hieß es, die neueste Generation dieser Produkte habe mit dem Bild des günstigen Grundbausteins kaum noch etwas gemein. Laut Morningstar wurden allein bis Mitte Mai dieses Jahres 466 neue ETFs aufgelegt, die zusammen ein Vermögen von 62,3 Milliarden US-Dollar einsammelten. Die durchschnittlichen jährlichen Kosten dieser Neuzugänge beliefen sich auf 0,69 Prozent.

Am 24.07.2026 berichtete aktien.news über die ETF-Flut 2025 und eine sogenannte Spaghetti-Kanonen-Strategie der Fondshäuser. Bis Mitte Juli wurden demnach bereits 1.084 neue ETFs an den Börsen notiert. Anbieter lancieren möglichst viele Produkte gleichzeitig, in der Hoffnung, dass einige davon den nächsten großen Markttrend treffen.

Am 24.09.2026 folgte die Meldung, dass Anleger in diesem Jahr bereits mehr als 1,5 Billionen US-Dollar in ETFs investiert haben – mehr als im gesamten Jahr 2025. Und schon am 05.05.2026 hatte aktien.news berichtet, dass aktive ETFs den jahrelangen Gebührenverfall der Branche stoppen: Die vermögensgewichtete durchschnittliche Kostenquote für ETFs stieg in den Jahren 2024 und 2025 laut Daten von FactSet leicht an, weil aktive Fonds mit höheren Gebühren Marktanteile gewinnen.

Was das für Anleger bedeutet

Für Privatanleger bedeutet die größere Auswahl nicht automatisch bessere Ergebnisse. Aktive ETFs versprechen zwar eine höhere Rendite als der Vergleichsindex oder eine Risikobegrenzung – garantiert ist diese Outperformance jedoch nicht. Studien zeigen, dass Fondsmanager den Markt langfristig häufig nicht schlagen. Auch Smart-Beta- und Faktor-ETFs können schlechter abschneiden als klassische Indexfonds.

Besondere Vorsicht gilt bei Themen-ETFs, die auf Trends wie Künstliche Intelligenz oder Rüstung setzen. Sie enthalten oft nur eine begrenzte Zahl von Unternehmen und bergen ein Timing-Risiko. Ali Maserwah vom Fondsanalysehaus Envestor bringt es auf den Punkt: "Viele Themen-ETFs kommen erst dann auf den Markt, wenn schon jeder erkannt hat, dass das jetzt ein Anlagethema ist. Die Kurse sind dann schon sehr weit vorausgelaufen."

Auch bei den Gebühren rät der Experte zur Wachsamkeit. "Für komplexe ETFs zahlen Anleger 0,6 oder 0,7 Prozent – teilweise sogar noch mehr", so Maserwah. Hebel-ETFs, die tägliche Kursbewegungen vervielfachen, verstärken Gewinne wie Verluste gleichermaßen und eignen sich nicht als langfristige Anlage.

Günstige klassische Indexfonds sind weiterhin verfügbar – die Kunst besteht darin, sie in der wachsenden Flut an Produkten zu finden. Anleger sollten vor dem Kauf prüfen, was ein ETF tatsächlich enthält, welche Risiken er birgt und was er kostet.

Ausblick

Ob sich der Trend zu aktiven und komplexen ETFs fortsetzt, hängt vom weiteren Anlegerverhalten ab. Die Zuflüsse in ETFs insgesamt befinden sich auf Rekordkurs, und die Zahl der Neuauflagen steigt weiter. Solange Anleger bereit sind, für aktiv gemanagte Produkte höhere Gebühren zu zahlen, dürfte der Kostendruck auf klassische Indexfonds bestehen bleiben. Für Privatanleger wird es damit umso wichtiger, die eigene Anlagestrategie nicht aus der Hand zu geben.

Kurz erklärt

  • ETF: Ein börsengehandelter Fonds, der einen Index nachbildet und dessen Anteile wie Aktien gehandelt werden.
  • Aktiver ETF: Ein börsengehandelter Fonds, bei dem Fondsmanager oder Computermodelle eine eigene Strategie verfolgen statt einen Index nachzubilden.
  • Hebel-ETF: Ein Fonds, der die täglichen Kursbewegungen eines Index vervielfacht und dadurch Gewinne wie Verluste verstärkt.
EtfsAktive EtfsIndexfondsEtf-KostenThemen-EtfsHebel-EtfsGeldanlageFaktor-Etfs

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  3. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  4. Pieper sieht veränderte Marktstruktur als Treiber heftiger Kursausschläge
  5. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.