Die Deutsche Bank ist bei Geldwäscheverdachten ganz oben mit dabei
Das deutsche Bankhaus steht an der Spitze einer Liste der FinCen.

Die Deutsche Bank (NYSE:DB) scheint mehr als die Hälfte der durchgesickerten 2T-Dollar verdächtiger Transaktionen ermöglicht zu haben, die der US-Regierung über fast zwei Jahrzehnte hinweg gemeldet wurden, so die Deutsche Welle, obwohl der Kreditgeber sagte, dass die Vorfälle "bereits untersucht wurden und zu behördlichen Beschlüssen geführt haben". Die Aktien von HSBC und Standard Chartered fielen früher auf die verdächtige Fondsbewegung, während JPMorgan (NYSE:JPM), BNY Mellon (NYSE:BK) und Barclays (NYSE:BCS) ebenfalls im Bericht genannt wurden. Finanzunternehmen sind gesetzlich verpflichtet, das FinCEN (Financial Crimes Enforcement Network des US-Finanzministeriums) zu alarmieren, wenn sie Aktivitäten wie Geldwäsche aufdecken und Verstöße sanktionieren, obwohl solche Berichte nicht unbedingt ein Beweis für kriminelles Fehlverhalten sind.
