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Deutsche Wirtschaft unter Druck: Hormuz-Krise, Inflation und Konzernunruhen

Geopolitische Schockwellen, neue EU-Regulierung und Arbeitskämpfe belasten Deutschlands Wirtschaft im März 2026.

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Deutsche Wirtschaft unter Druck: Hormuz-Krise, Inflation und Konzernunruhen

Die Schließung der Straße von Hormuz nach einem US-Angriff auf den Iran versetzt die globale Schifffahrt in den Ausnahmezustand. Hapag-Lloyd bestätigte, dass derzeit 25 deutschen Unternehmen gehörende Schiffe – darunter Kreuzfahrtschiffe und Gastanker – im Persischen Golf festsitzen. Die Reederei muss ihre Routen sofort und kostenintensiv umleiten, was die ohnehin angespannten globalen Lieferketten weiter belastet.

Auch die Luftfahrt leidet massiv unter der Eskalation. Zwischen dem 28. Februar und dem 5. März wurden über 25.000 Flüge gestrichen. Kerosinpreise explodierten: Düsentreibstoff in Singapur erreichte mit 225 US-Dollar pro Barrel einen historischen Höchstwert. Lufthansa meldete zwar für 2025 einen bereinigten operativen Gewinn von 2 Milliarden Euro – nach 1,6 Milliarden Euro im Vorjahr –, doch Konzernchef Carsten Spohr warnte ausdrücklich, der Ausblick für 2026 sei „trüb

FinanzenMarktbericht

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