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DAX unter Druck: Ölpreisschock und Zinsangst im Zangengriff

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DAX unter Druck: Ölpreisschock und Zinsangst im Zangengriff

Der Konflikt im Nahen Osten hält die Finanzmärkte weiter in Atem: Während das US-Militär iranische Stellungen angriff, antwortete Teheran mit Raketenangriffen auf US-Stützpunkte in der Region. Die Eskalation treibt die Ölpreise in die Höhe und schürt neue Inflationsängste – mit spürbaren Folgen für deutsche Anleger.

Der DAX fiel im Tagesverlauf zeitweise auf 25.727 Punkte – den tiefsten Stand seit Ende Juli. Damit hat der deutsche Leitindex seit seinem Rekordhoch bei 26.618 Punkten bereits knapp drei Prozent eingebüßt. Nach dem Tagestief erholte sich der Index jedoch etwas und schloss letztlich mit einem Minus von 0,5 Prozent bei 25.839 Punkten. Damit setzt sich die Verlustserie fort: Am Dienstag hatte der DAX 1,1 Prozent auf 25.970 Punkte verloren, am Montag weitere 1,2 Prozent.

„Der Markt befindet sich in einem Zangengriff aus Ölpreisschock und Zinsangst

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