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DAX unter Druck: Neue Trump-Zölle und Iran-Risiko belasten Märkte

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DAX unter Druck: Neue Trump-Zölle und Iran-Risiko belasten Märkte

Gleich zwei Schocks treffen die Finanzmärkte zum Wochenauftakt: Während Anleger noch die kurzlebige Erleichterung über ein US-Gerichtsurteil gegen Trumps Zollpolitik verdauten, hob der US-Präsident die Abgaben innerhalb weniger Stunden auf 15 Prozent an – und die Gefahr eines Militärkonflikts mit dem Iran wächst zusätzlich.

Der DAX startete mit deutlichen Verlusten in die neue Handelswoche. In den ersten Handelsminuten sank der deutsche Leitindex um 0,7 Prozent auf 25.083 Punkte. Das Mitte Januar markierte Rekordhoch von 25.507 Punkten rückt damit wieder in die Ferne. Die psychologisch wichtige Marke von 25.000 Punkten hält bislang stand.

Noch am vergangenen Freitag war die Stimmung eine völlig andere: Der DAX schloss mit einem Plus von 0,9 Prozent bei 25.260 Punkten, nachdem der Oberste US-Gerichtshof entschieden hatte, dass Präsident Donald Trump seine Befugnisse überschritten hatte, als er sich auf ein Notstandsgesetz berief, um weitreichende Zölle gegen Dutzende Handelspartner zu verhängen. Die Freude währte jedoch nur kurz.

Noch am selben Freitag verhängte Trump vorübergehende Zölle von zunächst zehn Prozent – am Samstag erhöhte er den Satz bereits auf 15 Prozent. Für deutsche Anleger bedeutet das: Die Zollfront bleibt heiß. „Die Zolllandschaft ist jetzt unsicherer als zuvor, und Unsicherheit ist für keine Wirtschaft oder keinen Markt eine gute Nachricht

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