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DAX bricht unter 24.000 Punkte: Geopolitik belastet Märkte

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DAX bricht unter 24.000 Punkte: Geopolitik belastet Märkte

Chip-Aktien im freien Fall, Anleiherenditen auf Jahreshoch und Gold unter Druck – der letzte Handelstag der Woche hat Anlegern wenig Freude bereitet. Enttäuschte Hoffnungen auf diplomatische Durchbrüche im Nahen Osten und ein als symbolisch bewerteter Trump-Xi-Gipfel sorgten europaweit für Gewinnmitnahmen und schickten den DAX auf Talfahrt.

Deutschlands Leitindex verlor am Freitag 2,1 Prozent und schloss bei 23.951 Punkten – ein Tagesverlust von rund 500 Punkten und ein deutlicher Rutsch unter die psychologisch wichtige Marke von 24.000 Punkten. Damit steht der DAX nicht allein: Europaweit zogen sich Investoren aus riskanteren Positionen zurück, besonders aus Technologie- und Edelmetallwerten.

Gipfeltreffen ohne Substanz

Im Mittelpunkt der Enttäuschung steht das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping. Erhoffte Fortschritte bei den Iran-Verhandlungen blieben aus. „Am Markt setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass der Trump-Xi-Gipfel letztlich vor allem symbolischen Charakter hatte und die geopolitischen Risiken lediglich kaschiert, ohne die eigentlichen Unsicherheiten zu beseitigen

MarktberichtDAXBörseMärkteTagesschau

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