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ChatGPT und KI-Chatbots jetzt offiziell im US-Senat zugelassen

Der US-Senat erlaubt Mitarbeitern künftig den offiziellen Einsatz von ChatGPT, Google Gemini und Microsoft Copilot.

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ChatGPT und KI-Chatbots jetzt offiziell im US-Senat zugelassen

Der US-Senat hat drei führende KI-Chatbots für den offiziellen Dienstgebrauch freigegeben. Wie die New York Times am Dienstag unter Berufung auf ein internes Memo berichtete, dürfen Senatsmitarbeiter ab sofort ChatGPT von OpenAI, Gemini von Google sowie <a class="tvreplink" target="_blank" href="https://de.tradingview.com/symbols/Nasdaq%3AMSFT">Microsoft Copilot nutzen. Alle drei Systeme seien bereits in die Plattformen des Senats integriert.

Die Entscheidung markiert einen bedeutenden Schritt bei der Digitalisierung des amerikanischen Gesetzgebungsapparats. Bislang galten für den Einsatz generativer KI-Tools im Regierungsumfeld strenge Einschränkungen, vor allem aus Datenschutz- und Sicherheitsgründen. Die Integration direkt in Senatssysteme soll offenbar eine kontrollierte und sichere Nutzung gewährleisten.

Reaktionen der Technologieunternehmen

Microsoft bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass das Unternehmen die Zulassung seines Copilot-Dienstes prüfe. Google und OpenAI reagierten zunächst nicht auf Anfragen für eine Stellungnahme. Der Schritt dürfte die Marktposition aller drei Anbieter im lukrativen Behördensegment stärken.

Für Anleger ist die Entwicklung relevant, da der öffentliche Sektor als wachsender Absatzmarkt für KI-Dienste gilt. Microsoft, Alphabet (Google) und OpenAI – letzteres derzeit noch nicht börsennotiert – konkurrieren intensiv um Verträge mit Regierungsbehörden weltweit. Die offizielle Zulassung durch den US-Senat könnte als Referenz für weitere Behörden in den USA und international dienen.

Deutsche Unternehmen und Behörden beobachten solche Entwicklungen in Washington genau. Hierzulande sind ähnliche Debatten über den KI-Einsatz in öffentlichen Institutionen im Gange, allerdings unter deutlich strengeren Datenschutzauflagen nach der DSGVO.

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