Börse goes Atomkraft: Die Erreichung der CO2-Ziele geht nur über Uran-Aktien
Die Aktie von Fission 3.0 (WKN: A2JK3N) gehört für uns zu den vielversprechendsten Energieaktien überhaupt.

Ende 2022 gehen in Deutschland planmäßig die letzten Atomreaktoren vom Netz. Der Ausstieg aus der Atomkraft wäre damit hierzulande vollzogen. Doch Deutschland steht ganz allein auf weiter Flur, denn der Rest der Welt geht genau den umgekehrten Weg. Viele andere Länder wollen den Anteil der Kernkraft am Energiemix ausbauen! Das ist jedoch nur einer von vielen Gründen, weshalb die Urannachfrage völlig explodieren wird!!! Das wiederum bringt herausragende Investmentchancen ans Tageslicht. Kurzum: Mit den richtigen Uran-Aktien können Sie jetzt sehr reich werden!
Das ist keine ganz neue Erkenntnis, denn wer den Uranpreis und die Kurse der Uran-Aktien verfolgt, weiß von der anlaufenden Super-Hausse im Uransektor. Zwar explodierten zuletzt zahlreiche Uran-Aktien, was jedoch nur der erste Schritt eines langjährigen Bullenmarktes ist. Es ist also noch nicht zu spät, auf den anrollenden Zug aufzuspringen, zumal hinter der Hausse Gründe stecken, die auch mittel- und langfristig eindeutig für einen neuen Syperzyklus der URAN-INDUSTRIE sprechen.
Diese Fakten sprechen für eine langfristige SUPER-HAUSSE im URANSEKTOR!
Die Atomkraft ist weltweit - abgesehen von Deutschland - nicht tot, ganz im Gegenteil: Sie ist für rund 20% der weltweiten Stromerzeugung verantwortlich und steht vor einem umfassenden Aufschwung, denn die sogenannten erneuerbaren Energien bleiben bis dato weit hinter dem zurück, was nötig wäre, um Wirtschaft und Gesellschaft vollends in einen grünen Energiemix zu überführen. Es ist die anrollende Energiekrise, die den Verantwortlichen nun zusehends die Augen öffnet.
Rettet also die Atomkraft das Klima?
Diese Frage ist klar mit JA zu beantworten! Selbst die Umweltaktivistin Greta Thunberg sagte einst, dass man Atomkraft brauche, um das Klima zu schützen.
Fakt ist: In Sachen Energiedichte kommt kein Rohstoff dieser Welt an Uran heran. Es ist der absolute Spitzenreiter aller Energieträger. Aus Uran lässt sich sehr viel mehr Strom gewinnen als aus allen anderen Energieträgern - und überaus sauber ist er auch noch. Damit stellt sich die Frage, welcher Brennstoff am schonendsten für das Klima ist, eigentlich gar nicht mehr.
Uran geht aus dem Vergleich mit fossilen Brennstoffen wie Erdöl, Erdgas oder Kohle als haushoher Sieger hervor. Deshalb ist es nur allzu verständlich, dass weltweit 443 Kernkraftwerke im Betrieb sind, sich mehr als 54 weitere im Bau befinden und über 100 neue in der Planungsphase stecken. All dies bedeutet: eine steigende URAN-NACHFRAGE!
Ende der Kernenergie nicht in Sicht!
Der global wachsende Energiehunger bei gleichzeitigem Verzicht auf fossile Brennstoffe spricht in den kommenden Jahren klar für die Kernenergie: Allein China möchte seine Kernenergie bis 2025 um rund 40 Prozent ausbauen und über 200 AKW bauen. Das Riesenreich wird Experten zufolge bis 2030 sogar mehr Kernenergie erzeugen als die USA. Und auch Japan nimmt seine nach dem Unfall von Fukushima abgeschalteten Atommeiler nun wieder in Betrieb: Bis 2050 soll dort der Anteil des Atomstroms am Energiemix von heute 6 auf 22 Prozent steigen!
In Europa ist und bleibt Frankreich die Atomnation Nr.1! Rund 70% des produzierten Stroms stammen dort aus AKWs. Nun will Präsident Macron eine Milliarde Euro in Mini-Atomkraftwerke investieren, um den CO2-Ausstoß der französischen Industrie zu senken.
Mit französischer Hilfe plant zudem Polen sechs neue AKWs. Und mit Reaktoren der "vierten Generation“ diskutiert inzwischen sogar Italien den Atom-Wiedereinstieg! Und auch Finnland äußerte sich zuletzt auffällig pro Atomkraft, ganz zu schweigen von den USA, wo Präsident Joe Biden im Kampf gegen den Klimawandel ebenfalls auf Atomkraft setzt. Eine neue Generation von Mini-Kraftwerken soll mobil und vor allem sicher sein.
Folgerichtig revidierte die IAEA ihre Prognose zum weltweiten Ausbau der Atomenergie zum ersten Mal seit zehn Jahren nach oben. Die Behörde geht nun davon aus, dass sich die weltweite nukleare Produktionskapazität bis 2050 auf bis zu 792 Gigawatt verdoppelt. Das bedeutet: eine langfristig stark steigende URAN-NACHFRAGE!
2021 betreten neue Akteure den Uranmarkt!
Auslöser der jüngsten Uranhausse war im Übrigen nicht die Urannachfrage der AKW-Betreiber, sondern Investmentlegende Eric Sprott: Sein neu aufgelegter Sprott Physical Uranium Trust (SPUT) kauft seit diesem Sommer physisches Uran auf und sorgt seither für eine Verknappung des verfügbaren Urans - steigende Preise sind die Folge.
Mit Hilfe dieses passiven Fonds kann nun jeder in Uran investieren, ohne sich mit den Lagerproblemen, die sich mit dem Erwerb von Uran zwangsläufig ergeben, auseinandersetzen zu müssen. Privatanleger und Institutionellen Investoren sind begeistert und pumpen immer neue Millionen in das attraktive Anlagevehikel.
Ganze 1,3 Milliarden US-Dollar will SPUT in Uran anlegen, wobei diese Summe mit neuen Finanzierungsrunden und einem wohl 2022 folgenden NYSE-Listing noch deutlich steigen dürfte.
Doch es kommt dieser Tage noch besser: Zuletzt sorgte der größte Uranförderer Kazatomprom (WKN: A2N9D5) aus Kasachstan für einen viel beachteten Paukenschlag, als er nämlich erklärte künftig das Geschäftsmodell des Sprotts Uran-Fonds zu kopieren! Hierfür wurde eigens ein Uran-Fond nach dem SPUT-Vorbild gegründet: ANU Energy OEIC möchte zunächst 500 Mio. USD bei Investoren einsammeln und diese in Uran stecken!
Das bedeutet: Auf dem Uranmarkt sind künftig zwei (!) höchst potente Kapitalfonds unterwegs, die das knappe Angebot aufsaugen, ja den Markt womöglich sogar leersaugen. Bereits Sprotts Einstieg in den Uransektor war im Sommer ein echter Game-Changer. Da ihm nun überraschend Kazatomprom folgt, bedeutet auch das: eine steigende URAN-NACHFRAGE!
Uranpreise noch meilenweit vom TOP entfernt
Wenn wir uns die historische Preisspanne von Uran ansehen, stellen wir fest, dass Uran mit einst 30 Dollar pro Pfund rund 80 Prozent unter dem Allzeithoch von 140 Dollar pro Pfund aus dem Jahre 2007 lag. Heute kostet ein Pfund des strahlenden Materials um die 50 Dollar. Es braucht somit nach wie vor beinahe eine Verdreifachung des Uranpreises, um das alte Rekordhoch nominal zu erreichen. Unter Beachtung der Inflation sind sogar weitaus höhere Preisziele realistisch!
Hinzu kommt, dass der Spotmarkt für Uran extrem klein ist und schon ohne die genannten neuen Akteure auf ein strukturelles Angebotsdefizit zusteuerte. Unterm Strich ist die Rechnung nun ganz einfach: Jährlich wirft der Primärbergbau etwa 125 Millionen Pfund Uran ab. Hinzu kommen 25 Millionen Pfund aus Sekundärquellen. Jedoch verbraucht unsere energiehungrige Welt etwa 180 Millionen Pfund Uran pro Jahr; bleibt ein jährliches Defizit von rund 30 Millionen Pfund! Und nun treten auch noch Sprott´s Physical Uranium Trust, Yellow Cake und bald auch Kazatomprom als Nettokäufer am Markt auf und verknappen das Uranangebot zusätzlich! Das heißt: Hier braut sich der perfekte STURM zusammen!
Deshalb sollten Sie ein Investment in Uran-Unternehmen nicht mehr lange vor sich herschieben! Bereits jetzt springen immer mehr Groß-Investoren und Fondsgesellschaften auf diesen Zug auf, was die Preise von Uran- und Uran-Aktien immer weiter treibt. Da sich die Big Player und Developer der Branche bereits deutlich verteuert haben, schlägt nun die Stunde der Uran-Explorer aus der zweiten und dritten Reihe.
Firmen wie IsoEnergy, Purepoint Uranium und Baselode Energy schwimmen auf einer Erfolgswelle. Sie alle haben mit abhebenden Uranpreisen und erfolgreichen Explorationen das Zeug dazu ihren Wert über die Zeit um den Faktor 10 zu erhöhen. Noch deutlich mehr trauen wir aber vor allem einem Player aus dem Athabasca-Becken zu.
Fission 3.0 Corp. (www.fission3corp.com)
Fission 3.0 hat sich im kanadischen Athabasca-Becken mit 18 Liegenschaften positioniert und wird vollumfänglich vom Uran-Bullenmarkt profitieren. Das Athabasca-Becken erstreckt sich über fast 100.000 Quadratkilometer und trägt wesentlich zum Status Kanadas als zweitgrößter Uranproduzent mit dem drittgrößten Uranvorkommen bei.
Nirgendwo auf der Erde findet man Uran so hochgradig (10- bis 20-mal über dem globalen Durchschnitt) wie im Norden Saskatchewans! Deshalb steht dort die Wiege bekannter Uran-Konzerne, allen voran Cameco. Dessen Uranmine Cigar Lake bringt es auf durchschnittliche Gehalte von 14,69 Prozent U3O8 und 13 Prozent der weltweiten Uranproduktion.
Uran wurde erstmals 1934 im Athabasca-Becken entdeckt, und heute ist die Region ein wichtiger Brennpunkt für die Uranexploration. In den letzten Jahren haben eine Reihe junger Uranunternehmen aufregende neue Entdeckungen in dem Becken gemacht, unter ihnen Fission 3.0. Die kleine Company nutzte die dunklen Jahre des Uran-Bärenmarktes, um mehrere sehr aussichtsreiche Uran-Projekte in dieser produktiven Region zu identifizieren und zu Schnäppchenpreisen aufzukaufen. So entwickelte sich eine ganze Palette von Grundstücken in der Athabasca-Region mit extrem hohem Potenzial!
Projektgenerator vor explosivem Re-Rating
Heute ist Fission 3.0 ein regelrechter Projektgenerator, geleitet von einem der erfolgreichsten Uranexplorationsteams der Geschichte. Es handelt sich hierbei um jenes technische Team, das einst die hochgradige Lagerstätte Patterson Lake South (PLS) Triple-R von Fission Uranium und das Waterbury-Vorkommen, ebenfalls im Athabasca-Becken, entdeckte. Beide sind heute feste Größen in der Projekt-Landschaft des Athabasca-Beckens.
Die Unternehmensphilosophie von Fission 3.0 ist geradezu prädestiniert für Zeiten steigender Uranpreise, wie wir sie aller Voraussicht nach in den kommenden Jahren haben werden: F3 schafft "Shareholder-value" durch U3O8-Entdeckungen, nachhaltige Partnerschaften oder Joint-Ventures sowie die Weiterentwicklung von Explorationsprojekten im Athabasca-Becken.
Mit seinem Projektpaket und insbesondere den personellen Qualitäten ist Fission 3.0 hierfür ideal aufgestellt.

Das 18 Liegenschaften umfassende Portfolio befindet sich in einigen der besten Gegenden des Athabasca-Beckens für den Uranabbau. Das Besondere: Fission 3.0 verfügt über große Landstriche in unmittelbarer Nähe zu anderen großen, nachgewiesenen Uranfunden in einer der bergbaufreundlichsten Jurisdiktionen der Welt. Bei der Suche aussichtsreicher Zonen kommt bis heute dieselbe innovative luftgestützte Spektrometer-Technologie zum Einsatz, die auch zur Entdeckung der bekannten Lagerstätte "PLS Triple R" führten. Mit Hilfe dieser hochauflösenden Airborne-Technologie lassen sich große Gebiete auf radioaktive Gesteinsbrocken und Aufschlüsse durchsuchen.
Fission 3.0 teilt sein Arsenal an Liegenschaften in vier Kernzonen ein:
1. PLS Area Projekte
Im südwestlichen Bereich des Athabasca-Beckens gelegen, ist es das am weitesten fortgeschrittene innerhalb des F3-Portfolios. In der Umgebung finden sich hochgradige Uranvorkommen, namentlich Triple R (Fission Uranium), Arrow (NexGen), Shea Creek (UEX Corp) und Cluff Lake (ehemals AREVA). Aufgrund dieser Ausgangslage entsteht dort der nächste Uranium-District im Athabasca-Becken.

Fission 3 nennt vor Ort drei Projekte sein Eigen: Patterson Lake North, Wales Lake und Claerwater West mit zusammen 92.718 Hektar! Allesamt liegen im Umfeld bekannter Vorkommen und haben das Potenzial für die Entdeckung von oberflächennahen, hochgradigen Uranvorkommen. Von 2013 bis 2019 wurden 16 Bohrziele ermitteln und erfolgreich auf Uran getestet. Mehrere Bohrziele blieben auf dem Konzessionsgebiet aber bis heute ungetestet.
2. Key Lake Road-Projekte
Das östliche Athabasca-Becken ist einer der wichtigen Quellen von hochwertigem Uran. Folgerichtig ist das Key Lake-Gebiet ein historisch wichtiges Bergbaugebiet und Heimat der gleichnamigen Uranmühle. Fission 3 umfasst hier vier Projekte mit insgesamt 45.109 Hektar.

Lazy Edward Bay ist das Hauptziel in der Key Lake Road. Es liegt auf halbem Weg zwischen der historischen Mine Key Lake und der Lagerstätte Centennial von Cameco. Jene Key Lake-Mine, etwa 50 Kilometer östlich, war einst eine der größten und bedeutendsten Uranlagerstätten im Athabasca-Becken. Der Standort Key Lake bleibt ein wichtiges Zentrum und das Tor zum östlichen Athabasca-Becken mit einer in Betrieb befindlichen Mühle, in der das Erz des McArthur River verarbeitet wird.
Da sich Lazy Edward Bay in der Nähe des Beckenrandes befindet, ist die Tiefe zu den Zielen gering, was einen großen Vorteil bei der Entwicklung kostengünstiger Explorationen mit sich bringt. Historische Arbeiten vor Ort haben bereits eine sehr aussichtsreiche Geologie mit einer Reihe von Merkmalen identifiziert, die erforderlich sind, um hochgradige Uranlagerstätten zu beherbergen!
3. Beaverlodge Area Projekte
Diese Zone umfasst einen historischen Uran-Distrikt an der Nordwestseite des Athabasca-Beckens im Bezirk Beaverlodge / Uranium City liegen. Dass Areal hat große historische Bedeutung, da es der Geburtsort des Uranbergbaus in Saskatchewan ist. In den 50er und 60er Jahren waren hier 52 Minen in Betrieb.
F3 zählt 4 Einzelprojekte mit einer Gesamtfläche von 68.889 Hektar im Herzen dieses Minenareals, darunter Midas, Beaver Rich und Hearty Bay. Trotz großem Potenzial für hochgradige und oberflächennahe Uranvorkommen wurde das Gelände erst 2017 rudimentär mit modernen Technologien näher erkundet.

Fission 3.0 konzentriert sich vor Ort vorerst auf Hearty Bay - ein Projekt mit sechs Claims von insgesamt 11.173 Hektar. Es beherbergt ein uranhaltiges Geröllfeld, in das die Vereisung das hochgradige Uran aus einer vermuteten nahe gelegenen Quelle im Nordosten transportiert hat. Zudem bestehen Parallelen zur Geologie der (PLS) Triple R-Lagerstätte der heutigen Fission Uranium!
Bei PLS wurden oberflächliche Uranblöcke verfolgt, die ungefähr vier Kilometer nordöstlich des Geröllfeldes bis hin zur Triple R-Lagerstätte reichen. Hearty Bay kann sich somit ebenfalls als Jackpot erweisen! Ergebnisse von bis zu 8,23 Prozent U308 aus vom August 2019 deuten ebenfalls in diese Richtung.
4. NE Athabasca Basin-Projekte

Mit 16 Claims und einer Gesamtfläche von 14.080 Hektar befindet sich Cree Bay am inneren Rand des nördlichen Athabasca-Beckens. Hier liegt die historische Uranlagerstätte Nisto etwa 13 Kilometer nördlich. Obige Key Lake Mine liegt etwa 50 Kilometer weiter östlich. Frühere Arbeiten auf den F3-Claims zeigen, dass die Liegenschaft auf einem wichtigen nordost/südwestlich verlaufenden Korridor liegt.
Bei Bohrungen im Jahre 2019 wurden bereits erhebliche Offset- und hydrothermale Veränderungen festgestellt, die man Störungszonen zugeordnet. Solche geologischen Fakten sind wichtige Kennzeichen großer strukturell hochgradiger Uranlagerstätten des Athabasca-Beckens! Von 2015 bis 2019 wurde die Liegenschaft überflogen und mit hochauflösenden magnetischen und radiometrischen Vermessungen kartiert.
F3 wird hier in einem nächsten Schritt ein geophysikalisches Bodenprogramm fahren und hochrangige Bohrziele in Tiefen von weniger als 150 Meter angehen. Eine starke Anomalie, die dem weiter nördlich gelegenen Fir Island-Projekt von Forum Energy Metals ähnelt, ist bereits bekannt. Bei diesem Nachbar hat sich bereits der französische Uranriese Orano eingekauft!
Der heißeste Uran-Joker derzeit: Murphy Lake
Als besonderer Joker darf an dieser Stelle Fission 3.0’s Murphy Lake Projekt nicht vergessen werden. Wie auch Cree Bay im Nordosten des Athabasca-Beckens gelegen und von F3-Team priorisiert, grenzt es an die Hurricane-Lagerstätte von IsoEnergy.
Sowohl ISO als auch Fission 3.0 waren einst auf Murphy Lake aus, wobei IPO glücklicherweise den Kürzeren zog. ISO hatte seine hochgradige Uranmineralisierung im Juli 2018 entdeckt und erweiterte die Hurricane-Zone erst vor wenigen Wochen nach Norden und Süden. Nachfolgende Bohrungen umfassen laut ISOEnergy weitere Step-Out-Bohrungen im Norden, Süden und Osten der Hurricane-Zone.
Diese Nachricht ist auch für Fission 3.0 von größter Bedeutung, denn die acht Claims (609 Hektar) des Murphy Lake-Projektes liegen südlich von IsoEnergys Hurricane-Zone!

Zweifelsfrei hat ISOEnergys Hurricane-Entdeckung den Wert und das Explorationspotenzial des ganzen Gebietes bereits deutlich erhöht! F3 führt nun bereits Explorationsarbeiten auf seinem Grundstück durch, deren Ergebnisse die Zukunft dieses gesamten Distrikts maßgeblich beeinflussen können. Außerdem lotet Fission 3.0 nach eigenen Angaben bereits Joint-Venture-Möglichkeiten bezüglich Murphy Lake aus!
Herausragendes Management = herausragendes Potenzial
Das erfahrene Managementteam wird von CEO & Chairman Dev Randhawa geleitet. Ebenfalls im F3-Board of Directors sitzt Ross McElroy, COO und Chefgeologe des Teams, das Fission Uranium Corp. gründete – das Unternehmen, welches Patterson Lake South (PLS) entdeckte! Das gleiche Team gründete auch Fission Energy, die die hochgradige Entdeckung der J-Zone im Athabasca-Becken machte und Fission zu einem TSX Venture 50-Unternehmen werden ließ.
Fission 3.0 ist nunmehr die dritte Generation von Fission und wird von einem der führenden Uranexplorationsteams Kanadas gelenkt. Die genannten Uran-Experten möchten nicht nur neue Uranvorkommen finden, sondern haben das - wie beschreiben - bereits schon mehr als einmal geschafft!
Uran-Boom: Diese Uran-Aktie startet jetzt durch
Aktuell nennt Fission 3.0 ganze 18 Projekte im Hotspot der kanadischen Uran-Szene sein Eigen - ein immenses Portfolio für ein Small-Cap-Unternehmen. Dessen versteckte Werte wird das erfahrene Management in den kommenden Quartalen und Jahren heben, wobei schon heute eine vielfach höhere Bewertung zu rechtfertigen wäre: Mit rund 244 Millionen ausstehenden Aktien summiert sich der Börsenwert lediglich auf 48,8 Mio. CAD. In Anbetracht der absehbaren Möglichkeiten - wir denken an Projektpartnerschaften, Joint-Ventures, Wertzuwachs durch Explorationen und Projektverkäufe - ist Fission 3.0 nach wie vor stark unterbewertet.
Der jüngste Bewertungsaufschlag der F3-Aktie bildet unserer Meinung nach kaum die jüngsten Uranpreis-Steigerungen nach. Vielmehr sehen wir auf aktuellem Niveau eine geradezu aberwitzige Börsenbewertung, welche mit weiter steigenden Uranpreisen eine Vervielfachung ermöglicht.
Dank eines hochkarätigen Management-Teams und eines ganzes Arsenals an Spitzenprojekten im Athabasca-Becken kann die Gesellschaft für ihre Aktionäre in den kommenden Jahren überragende Renditen erwirtschaften.
Kurzum: Fission 3.0 ist hervorragend positioniert, um seine Projekte inmitten des neuen Uran-Bullenmarktes weiter voranzubringen oder neue Deals mit großen wie kleinen Nachbarn abzuschließen. Allein in diesem Winter werden mindestens drei Projekte bebohrt!
Am nötigen Kapital mangelt es nicht, sofern dies nicht JV-Partner mitbringen: Nach der jüngsten Finanzierungsrunde ist der (noch) kleine Uran außerdem voll finanziert. Derzeit schlummern rund 9 Mio. CAD an liquiden Mitteln in der Firmenkasse, womit F3 sein Explorationstempo nun deutlich erhöhen wird.
Uran haussiert! Deshalb führt an Fission 3.0 jetzt kein Weg vorbei!
- Fission 3.0 profitiert mit 18 Uranprojekten im Athabasca-Becken direkt vom beginnenden Uran-Bullenmarkt!
- Weltklasse-Uran-Team mit phänomenaler Vita
- Viel zu niedrige Marktkapitalisierung von unter 50 Mio. CAD
- Kasse für umfangreiche Explorationen & Joint-Ventures prall gefüllt!
- Uran-Sektor vor heißer Boomphase: F3 profitiert als Projektgenerator massiv
- neue Uranentdeckungen wirken wie Dynamit auf die F3-Aktie!
- Wir rechnen mit vielen spektakulären News, dank laufender Explorationen & JV-Verhandlungen!
Unser Fazit: Mit seinem üppigen Landpaket im Herzen Kanadas sehen wir Fission 3.0 als eine stark gehebelte Option auf steigende Uranpreise. Hinzu kommen großartige Chancen auf eine weitere, große Uran-Entdeckung, welche die F3-Aktie förmlich explodieren lassen würde. Daher sehen wir die F3-Anteile im aktuellen Stadium erst bei 0,90 CAD fair bewertet.
Längerfristig kann F3 seinen Wert aber auch durchaus verzwanzigfachen. Solche und ähnliche Wertexplosionen sind gerade im Uransektor leicht möglich! Aus dieser Warte heraus nimmt Fission 3.0 im Feld der spekulativen Uran-Explorer eine absolute Sonderstellung ein, die Anlegern aktuell herausragende Renditechancen bietet.
